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kurze frage an euch : habe das Speedport W 700V wlan router und bei dem ist wpa eingestellt kann ich da ohne weiteres wpa2 einstellen ohne irgendwelche änderungen an meinem notebook vorzunehmen ?? wpa2 ist einfach die sicherste möglichkeit sein wlan einzustellen !!
prinzipell ist es egal, ob du WPA oder WPA2 einstellst - beide Verfahren sind sicher und wurden bislang nicht geknackt bzw. wir wissen nichts davon.
WPA2 ist auch nur eine leichte Weiterentwicklung von WPA und basiert an für sich auf WPA.
Du kannst aber dennoch deinen Router auf WPA2 umstellen, ich denke, du musst dann die Verbindung von Notebook zu Router neu herstellen und den Key neu eingeben.
DER THORSTEN HAT GAR KEINE AHNUNG VON DER WELT UND SITZT DEN GANZEN TAG IN SEINEM KELLER!!!
Spaß bei seite!
WPA2 PSK wurde sehr wohl schon geknackt und zwar innerhalb weniger Minuten. Also wenn du was zu verbergen hast, schaff dir keine wlan verbindung an^^
Aber grundsätzlich gilt es immer die neuste Verschlüsselung mit einem ordentlich langem Key und jede Menge Zahlen/Sonderzeichen zu verwenden...
Ohne weiteres kannst du nur eingeschränkt WPA2 verwenden. XP unterstützt das nur nach einem Patch den man manuell einspielen muss. Ob dein OS das schon unterstützt erfährst du wenn du es ausprobierst
prinzipell ist es egal, ob du WPA oder WPA2 einstellst - beide Verfahren sind sicher und wurden bislang nicht geknackt bzw. wir wissen nichts davon.
WPA2 ist auch nur eine leichte Weiterentwicklung von WPA und basiert an für sich auf WPA.
Du kannst aber dennoch deinen Router auf WPA2 umstellen, ich denke, du musst dann die Verbindung von Notebook zu Router neu herstellen und den Key neu eingeben.
Das ist völlig falsch...!!!!!
ich hab da immer zwei nette zahlen vor Augen um die beiden Verschlüsselungen vergleichbar zu halten:
Wenn jemand der Ahnung hat dein W-LAN knacken will, braucht er für WPA ca 10min und für WPA2 etwa 30min.
Da setzt sich einfach einer mit dem Leppi hin, zeichnet ein wenig deinen Datenverkehr auf und lässt sich dann durch ein Programm das Passwort anzeigen.
Von daher kann ich spritschleuder nur voll und ganz zustimmen: Wenn es wirklich nicht anders geht, kann man W-LAN benutzen, aber ansonsten sollte man aufgrund dieses eklatanten Sicherheitslecks immer das Kabel vorziehen.
mich würde auch interessieren, wo dokumentiert ist, dass WPA bzw. WPA2 geknackt wurde - insbesondere auch die Aussage von @coolingx mit den 10 bzw. 30 Minuten.
Soweit ich informiert bin, ist die größte Sicherheitslücke bei WPA bzw. WPA2 ein schwaches Passwort.
Ohne weiteres kannst du nur eingeschränkt WPA2 verwenden. XP unterstützt das nur nach einem Patch den man manuell einspielen muss.
Also ich hätt da noch nie was extra eingespielt, bis auf die Treibersorftware zur WLAN Karte. Da ist eigentlich alles dabei was die Karte kann, inkl. WPA2 wenn verfügbar.
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Es ist erlaubt zu DENKEN bevor man einen Beitrag verfasst!
hier nochmal 2 Zitate zu WPA bzw. WPA2 (Quelle: www.sicher-im-netz.de) wie bereits erwähnt, liegt die Schwachstelle also in unsicheren Passwörtern:
WPA: Die Industrie bessert nach
Angesichts dieser Schwachstelle bei WEP besserte die Industrie nach, um Privatanwendern und Unternehmen einen besseren Schutz ihrer Funknetzwerke zu ermöglichen. Treibende Kraft war dabei die Wi-Fi Alliance: Diese Industrievereinigung entwickelte das Verfahren „Wi-Fi Protected Access“, kurz „WPA“. Damit ist es möglich, ein Funknetzwerk wesentlich effizienter als mit WEP zu schützen. Der höhere Schutz basiert dabei vereinfacht ausgedrückt auf einem ausgeklügelten mathematischen Verfahren zur Generierung der WPA-Schlüssel.
Allerdings ist es Angreifern inzwischen gelungen, auch in WPA-geschützte Funknetzwerke einzudringen. Die Täter verwenden hierzu unter anderem Wörterbuch-Attacken oder probieren denkbare Kombinationen der Reihe nach durch, um den WPA-Schlüssel zu erraten. Deshalb sollten Sie keine einzelnen Worte (etwa „Baum“) und keine zu kurze Bezeichnungen verwenden, um Ihr Funknetzwerk mit WPA zu schützen. Bedeutend besser sind WPA-Schlüssel, die aus einer beliebigen Folge von Buchstaben, Ziffern und Sonderzeichen bestehen und eine Länge von mindestens 24 Zeichen (etwa „#aSaYNuX+KcCR>%gD!O,A&cW“) aufweisen. Je zufälliger und länger – maximal 63 Zeichen sind möglich – der WPA-Schlüssel ist, desto größere Sicherheit bietet dieser.
WPA2 – endlich sichere WLANs
Aus heutiger Sicht wirklich sichere WLANs erhalten Sie jedoch erst, wenn Sie „WPA2“ verwenden – den Nachfolger von WPA, der unter der Bezeichnung 802.11i standardisiert wurde. WPA2 basiert auf der besonders ausgeklügelten Verschlüsselungstechnologie „AES“, die bislang noch nicht geknackt wurde. Zwar existieren in der theoretischen Mathematik erste Ansätze, die auch bei diesem Verfahren ein Berechnen der Schlüssel erlauben sollen, doch die Rechenleistung derzeitiger Computer dafür noch viel zu gering. Stand heute ist damit WPA2 die sicherste Methode, mit der Sie Ihr WLAN schützen können.
Leider stellt WPA2 höhere Anforderungen an die Rechenleistung der im WLAN eingesetzten Geräte. Deshalb können Sie ältere WLAN-Produkte in vielen Fällen nicht einfach per Software-Upgrade auf WPA2 aufrüsten, sondern müssen in neue Hardware investieren. Diese Option steht aber nicht für alle Geräte zur Verfügung: Pocket PCs etwa kennen WPA2 noch nicht. Deshalb werden Sie häufig keine andere Wahl haben, als Ihr Funknetzwerk mit WEP oder WPA zu betreiben.
EDIT: Weiterer Lesestoff zur Materie, der aber im Prinzip nichts anderes aussagt, als das bereits erwähnte: