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Notebooktest: Dell Latitude Macbook Pro – 17.05.2006 - Minobu | ||
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Notebook Test |
Macbook ProFührt Eva den PC mit dem Apple in Versuchung?Apple führt mit diesem Notebook die PC Welt ganz schön vor. Design, Ergonomie, Rechenleistung, helles Display, Silent-System und lange Akkulaufzeit (für diese Klasse) werden hier vereinigt. Das Macbook Pro stellt einen ganz großen Schritt in Richtung Eierlegende Wollmilchsau dar. Aber wo Licht ist, ist auch immer Schatten. Die erhöhte Arbeitstemperatur und die vorläufigen Betatreiber trüben den Spaß momentan zumindest unter Windows noch ein wenig Überraschend konnte ich das Macbook Pro zu Hause für ein paar Stunden kurz persönlich testen. Leider blieb keine Zeit zu ausführlichen Bildern oder Benchmarks.
Das Touchpad ist riesengroß an den 16:10 Bildschirm angepasst. Allerdings läßt es sich geringfühig eindrücken. Die Taste hat einen angenehmen Druckpunkt. Das gilt auch für die Tastatur. Sie hat auch einen sehr weichen und gefälligen Druckpunkt. Dafür sind die Tasten am äußeren linken und rechten Rand schief. Sie haben allle schon von der Befestigung her ein leichtes Gefälle von ca 1 mm. Ergonomisch sehe ich darin keine Vorteile. Es stört mich persönlich nur optisch. Dafür hört man beim Tippen nur sehr gedämpfte Geräusche. Die Tastatur ist sehr leise. Das Design des Alu Metallgehäuses ist Apple gewohnt sehr stylisch und sexy, ohne aufdringlich oder protzig zu wirken. Understatement pur. Unterstrichen wird das noch zusätzlich durch die extrem flache Bauweise. Im zugeklappten Zustand ist das ganze Teil nicht höher als ein Männerdaumen von der Seite her betrachtet. Diese 2,6cm Höhe in der Höhe legen die Messlatte für zukünftige 15.4“ Notebooks deutlich höher. Wenn man denn die flache Flunder hochnimmt, merkt man ihr nicht die 2,5kg Gewicht an. Das haben die Entwickler geschickt gelöst. Displayqualität Das matte Display gefällt sehr. Die Farben sind sehr kräftig und ausdruckstark, ohne grell zu wirken. Die Beleuchtung lässt sich nach Belieben auch regeln. Allerdings sind bereits die Displays der X-Brite I Generation von Sony noch ein ganzes Stück heller. Vor allen Dingen außen beim sehr hellen Sommerlich fällt der Unterschied auf. Auch in puncto Blickwinkelunabhängigkeit kommt Apple nicht an den Innovationsführer bei mobilen Displays heran. Auf dem Macbook Pro hat man nur einen horizontalen Blickwinkel von 120°, bevor Farbverfälschungen auftreten. Pixelfehler konnte ich keine ausmachen. Allgemein würde ich das Display auf den zweiten Platz hinter den Sonys wählen. Das Arbeiten mit dem Display macht insgesamt Spaß und ist sehr angenehm für die Augen. HDTV Filme kommen auch bei der nativen Displayauflösung von 1440 x 900 Pixel noch sehr scharf „rüber“.
Man muß sich jedoch ernsthaft Fragen stellen, ob Apple diese Silent-Fähigkeit nicht mit einem Trick erkauft. Die Sensoren für die Lüftersteurung sitzen innerhalb der Heatpipe. Diese wiederrum ist über Wärmeleitpaste mit den Heizkraftwerken, wie GPU und CPU verbunden. Nun soll angeblich von Haus aus extrem viel Wärmeleitpaste zwischen den Komponenten aufgetragen sein. Soviel, daß ein Wärmestau entsteht und die Wärme sich zusätzlich noch andere Wege als die Heatpipe (die damit dann kühler bleibt) sucht. Selber konnte ich das nicht prüfen, da es sich nur um ein Testgerät handelt, welches ich nicht öffnen wollte. Mehr zu diesem Thema erfahrt ihr hier. Die linke Oberseite und auch linke Unterseite werden schon recht warm in dem Metallgehäuse. Auf einer kurzen Hose bzw „nackten“ Bein wollte ich das Macbook Pro dann beim Testen nicht mehr haben. Die Temperatur ist punktuell kurz vor unangehm. Die Handballenauflage und die Tastatur hingegen sind gerade so handwarm. Sie werden auch nach längerem Schreiben nicht wärmer. Auch trat bei meinem Testgerät ein angeblich gelöstes Problem auf. Wie bei manchen andere Notebooks auch (s. Sony FS Serie zBsp.), fiepste das Notebook im Akkubetrieb sehr deutlich. Das Geräusch ließ sich nicht genau lokalisieren, kam aber aus der Tastaturgegend. Dieses Macbook Pro lag in der Revision D (W6811) vor. Es ist die neueste und aktuelle. Hier sollte dieses Geräusch nicht mehr auftauchen. Apple tauscht angeblich ältere Revisionen gegen neuere aus, wenn der Kunde sich beschwert. Wie das in diesem Fall ist, kann ich nicht sagen, da ich das Gerät ja nur ein paar Stunden zu Testzwecken hatte. Wenn das mit dem Austauschen stimmen sollte, kann sich zum Beispiel Sony davon schon einmal eine Scheibe abschneiden. Hervorheben möchte ich die Toshiba Festplatte. Die typischen kratzenden Zugriffsgeräsuche sind bei ihr ein nur ganz leises Schnurren. Um dies überhaupt wahrnehmen zu können, muß man sich bis auf 20cm mit dem Ohr an das Gerät herankommen. Konnektivität und Erweiterungen Sämtliche Anschlüße befinden sich anwenderfreundlich auf der linken und auf der rechten Seite des Gerätes. Hierbei handelt es sich um ein FireWire 400 Anschluss, zwei USB 2.0 Anschlüsse, ein ExpressCard/34 Steckplatz, den Magsafe Poweranschluß und ein MiniDVI-Anschluß. Der Akku ist mittig auf der Unterseite des Gerätes angebracht. Der Magsafe Anschluß ist eine tolle Innovation. Stolpert man über das Stromkabel löst sich der Stecker und das Notebookbleibt auf dem Tisch. Beim normalen Gebrauch sitzt dieses System auch superfest. Für den MiniDVI-Anschluß liegt ein Adapter auf D-Sub bei. Wünscht man andere Verbindungsarten, muß man die, wie zum Beispiel MiniDVI > DVI, extra für 19€ bei Apple erstehen. Es sind zwei Ramspeicherplätze vorhanden. Egal welches Machbook Pro Modell man wählt, es ist immer nur ein SO-Dimm Slot belegt. Das macht nachträgliches Aufrüsten einfacher und billiger. Insgesamt lassen sich maximal 2GB Ram installieren. Das DvD Laufwerk liegt ergonomisch geschickt vorne rechts. Sehr Usability freundlich handelt es sich hierbei um ein Slot in Laufwerk. So spart man immer 1-2s Zeit beim Wechseln von optischen Medien. Arbeitsgeschwindigkeit und Gaming: Kurzer Bericht über die Displayqualität (ca 100 Wörter) Das Arbeitsfeeling mit dem Macbook Pro war ein durchaus postives. Es läuft alles sehr flüssig und angehm flott, obwohl es sich beim Testgerät nur um das „kleine“ Macbook mit dem 1,83 GHz Intel Core Duo, 512mb Ram Hauptspeicher und 128mb Ram Grafikspeicher handelte. Für den Office Gebrauch war dies aber mehr als ausreichend. Spiele, wie Oblivion, würden sicher noch besser laufen mit dem größen Model, was mehr Ram und Grafikspeicher mit sich bringt. So gab der 3dmark 06 ganz knapp 1000 Punkte. Im Vergleich dazu kommt das 2,0Ghz Model mit 256 Mb Grafikspeicher auf knapp 1600 Punkte. Dafür werden aber unter Windows HDTV movies selbst mit 1080i gut abgespielt. Unter MacOS X ging das größtenteil gar nicht bzw sehr schlecht. Windows XP läuft zwar, aber es gibt noch
ein paar „Ecken“. Diese resultieren hauptsächlich aus
dem Beta Status der Bootsoftware „BootCamp“ von Apple. Für
viele Gimmicks, wie die integrierte Kamera, beleuchtete Tastatur, die
Infrarot Fernbedienung oder F/Fn Tasten fehlen noch die Treiber für
Windows. Es tauchen auch noch mehrere nicht richtig erkannte und installierte
Geräte im Geräte Manager von Windows auf. Dies tut aber der
Stabilität nicht unbedingt einen Abbruch. Ansonsten habe ich bis
jetzt noch immer nicht herausgefunden, wie man zum Beispiel das @-Zeichen
tippt. Auch eine Entfernen-Taste ist nicht vorhanden. Will man all dies
nutzen, ist man noch auf MacOS angewiesen. Ich rechne jedoch fest damit
das diese kleine Treiberproblemchen innerhalb der nächsten Monate
entweder offiziel bzw inoffziel behoben werden. Bei Windows sah das Ganze dann schon anders
aus. Hier mußte man sich glücklich schätzen, bei selben
Einstellungen (teilweise mit NHC), auf gute 3 Stunden zu kommen. Somit
macht sich auch hier mal wieder der Beta-Status des ganzen Treiber Pakets
bemerkbar. Allerdings muß man beachten, daß das Macbook Pro
mit diesem Wert immernoch gut im Mittelfeld der 15,4“ PC Notebooks
liegt. Mit ordentlichen Treibern sollten MacOS X Werte erreichbar sein. |
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Die Notebooktests werden von Benutzern unsereres Notebookforums geschrieben. Sie stellen einen privaten Erfahrungsbericht dar, und geben eine persönliche Meinung wieder. |
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Notebook Steckbrief |
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Hersteller |
Apple |
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Modell |
Macbook Pro 15.4“ |
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CPU |
1,83 Ghz Intel Core Duo 2MB |
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Speicher |
512 MB (ein SODIMM) PC2-5300 (667 MHz) DDR2 |
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Festplatte |
Toshiba 80 GB Serial ATA mit 5400 U/Min |
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Grafikkarte |
ATI Mobility Radeon X1600 128 MB GDDR3 |
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Bildschirmauflösung |
1440x900 |
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Bildschirmgröße |
15,4“ |
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Laufwerk |
4x (DVD±RW/CD-RW) mit automatischem Einzug |
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Floppy |
N/A |
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Nezwerkkarte |
10/100/1000 BASE-T Gigabit-Ethernet RJ-45 |
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Modem |
N/A |
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Bluetooth
Infrarot Wireless Lan
Firewire
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Bluetooth 2.0+EDR ja 54 MBit/Sek. AirPort Extreme (802.11g) FireWire 400 |
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Anschlüsse |
2x USB 2.0
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TV Out |
N/A |
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Card Reader |
ExpressCard/34 slot |
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Hot Keys |
N/A |
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CD Playback Funktion |
N/A |
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Abmessungen : |
(H) 2,59 cm (B) 35,7 cm (T) 24,3 cm |
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Gewich ink Akku t: |
2,54kg |
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Benchmarks: |
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CrystalMark 0.9.106.247 |
Mark:
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Batteryeater: |
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Aquamark 3 *** |
Total:
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*Officebetrieb mit Wireless
Lan Betrieb (genauer Benchmark wird nachgeliefert) |
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