Convertible Notebook... welches?

Dieses Thema im Forum "Fragen vor dem Notebook Kauf" wurde erstellt von macgyver666, 23.11.2010.

  1. #1 macgyver666, 23.11.2010
    macgyver666

    macgyver666 Forum Newbie

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    Hallo Leute!

    Will mir ein Convertible Notebook (10" - 12") zulegen und habe mal (Preis-Leistungsmäßig) 2 ins Auge gefasst.

    1) Packard Bell EasyNote Butterfly Touch-EU-105GE

    Pentium Dual-Core SU4100 2x 1.30GHz
    • 4096MB (2x 2048MB) • 320GB
    • kein optisches Laufwerk
    • Intel GMA X4500HD (IGP) shared memory
    • 3x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11bgn • HDMI • 5in1 Card Reader • Webcam (0.3 Megapixel)
    • 11.6" WXGA Touchscreen glare LED TFT (1366x768)
    • Windows 7 Home Premium
    • Li-Ionen-Akku (6 Zellen, 5600mAh, 8 Stunden) • 1.65kg
    • 24 Monate Herstellergarantie

    2) Acer Aspire Timeline 1825PTZ-414G32nbb

    Pentium Dual-Core SU4100 2x 1.30GHz
    • 4096MB (2x 2048MB) • 320GB
    • kein optisches Laufwerk
    • Intel GMA X4500HD (IGP) max.1792MB shared memory
    • 3x USB 2.0/Gb LAN/WLAN 802.11bgn/Bluetooth • HDMI • 5in1 Card Reader • Webcam (0.3 Megapixel)
    • Multi-Touch Trackpad
    • 11.6" WXGA glare Touchscreen LED TFT (1366x768)
    • Windows Vista Home Premium
    • Li-Ionen-Akku (6 Zellen) • 1.70kg
    • 24 Monate Herstellergarantie

    Rein Leistungsmäßig sind sie ziemlich ähnlich.

    Vorteil von 2): Bluetooth

    Wichtig wäre für mich:
    * Reaktion und Bedienung des Touchscreens (soll an der Uni statt eines Blocks zum mitschreiben dienen)
    * Lange Akku-Laufzeit
    * Robuste Bauweise

    Will auf alle Fälle einen 2-Kern Prozessor, da die Atom-Prozessoren anscheinend für gewisse Anwendungen eher zu schwach sind (kompliziertere Mathe-Berechnungen und so).

    Preismäßig spielt das ganze um die 600 Euro.
    Gibts noch alternativen?
    Was würdet ihr empfehlen?
     
  2. Anzeige

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  3. #2 2k5.lexi, 23.11.2010
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    Ich kann dir nur aus meiner Uni berichten, dass die Leute mit den iPads und so ihr Spielzeug in den Vorlesungen nicht nutzen, da es einfach keine Software gibt welche ein anständiger Ersatz für ein Papierblock ist.
     
  4. #3 macgyver666, 23.11.2010
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    Ich finde zwar Schrifterkennung und so ganz hilfreich, ist aber nicht das was unbedingt sein muss.
    Würde schon reichen wenn der Stift so präzise reagiert das es meiner Schrift auf Papier entspricht und sich auch als solche nachher ausdrucken bzw. ändern/korrigieren lässt.
     
  5. #4 2k5.lexi, 23.11.2010
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    Wieviele Semester hast du denn schon auf dem Puckel? Du bekommst einfach Probleme mit dem Mitschreiben, wenn dein Prof pro Stunde 3-4 Seiten zum Abschreiben abliefert. Da bist du mit Umschlagen weiterschreiben deutlich schneller. Geschweige denn du willst irgendeine Zeichnung halbwegs ordentlich haben. Da bist du mit Geodreieck und Bleistift 10x schneller, denn die Schreibprogramme sind keine CAD Tools, welche automatisch recht Winkel und sowas erkennen. Du sparst dir halt nix.
     
  6. #5 macgyver666, 23.11.2010
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    Schon einige ;)

    Studier Technische Mathe und da ist es halt oft so das die Profs immer wieder Sachen korrigieren und die Mitschrift sehr darunter leidet weil man was irgendwo hinschreiben muss.
    Stell mir halt vor das man die entsprechenden teile dann "löscht" und einfach das richtige da hin schreibt wo es hingehört.

    Die Papers zu den VL bekommen wir zumeistals pdf, welche ich per Padmodus dann vor mir habe.
    Jedoch werden eben viele Berechnungen/Formeln/Beweise mitgeschrieben, daher eher die "Blockvariante" als Schrifterkennung.

    Vielelicht stell ich mir das ganze zu einfach vor :confused:

    Netbook (10-12") will ich mir auf alle Fälle zulegen, da ich dzt. ein 17" HP hab und das Teil einfach zu schwer ist.
     
  7. #6 2k5.lexi, 23.11.2010
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    das einfachste ist immer ca. 1 Tafel hinter dem Anschrieb vom Prof mitzuschreiben, dann erkennt man wo noch was hin muss. Und ausserdem irgendwo 5cm Platz als Rand lassen für anmerkungen. Dann siehts auch halbwegs ordentlich aus ;)

    Und ich denk schon dass du es dir zu einfach vorstellst. Wie gesagt- ich hab schon einige iPads in der Uni gesehen, aber die wenigsten in der Vorlesung und nicht eines zum Mitschreiben.

    ein Script offen haben oder c++ programmieren oder sowas ist ein anderes Thema, aber da bist du dann warscheinlich mit einem Notebook genausogut, wenn nicht besser bedient.
     
  8. #7 macgyver666, 23.11.2010
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    Darin liegt das Problem bei unseren Kursen. Sind ziemlich kleine Räume da wir zw. 5 und 10 Studenten sind und die 2 Tafeln hintereinander nach oben verschoben werden -> nix mit 1 Tafel hinter dem Prof schreiben ;) .

    Script offen und vor einem liegen à la E-book ist auch angenehmer als das Display vor sich hochgeklappt zu haben (nicht das der Prof noch denkt ich spiele nur....)

    Wie schon vorher gepostet will ich mir auf alle Fälle ein Netbook zulegen welches einen 2-Kern Prozessor hat, da ich es ja auch für div. Anwendungen benötige. Intel Atom kommt da lt. div. Benchmarks eher nicht in Frage.
    Ein Bekannter an der Uni hatte schon vor 3-4 Jahren ein ThinkPad, kostete Schweinegeld, der nutzte es aber als Block.
    Meine weiteren Anwendungen wären halt Office, bissl Film schaun (auch über HDMI-Ausgang) und Internet.
     
  9. #8 Fun is live, 23.11.2010
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    also bei uns gab es einige Versuche von Studenten, Stift und Papier abzulösen der Großteil ist gescheitert.

    Im Endeffekt hat nur eine Variante sich bei uns durchgesetzt.
    Diese lautet gebrauchte X61t oder vergleichbare. Es gibt auch 3 solche Netbooks mit Stift, einer existiert noch, weiß aber nicht in wieweit er da ernsthaft mitschreibt.

    Natürlich ist es auch nur Stift auf Display(Papier) und man muss damit leben, dass Zeichnungen nur Skizzenhaft möglich sind.
    So gut die Texterkennung mittlerweile funktioniert, in der Vorlesung hat sie keine Chance.

    Studiere Elektrotechnik

    Gruß Basti
     
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  11. Fuzz

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    Inspiron 6400, E6400, X200T
    Nach ca. genau einem Jahr Langzeiterfahrung mit x61t/x200t will ich nie wieder auf Block & Bleistift wechseln. Wenn die meisten Skripte in PDF-Form vorhanden sind, kaufst du für 30€ den PDFAnnotator und schmierst einfach drin rum soviel wie geht. Meiner Meinung nach komfortabler als Skript und Block extra zu führen. Hat mich immer wahnsinnig gemacht, wenn die Zettel verschwunden waren.

    Mein Tipp bevor du unnötig Geld verbrennst: probiers vorher längere Zeit aus, obs dir wirklich zusagt.
     
  12. #10 Fun is live, 23.11.2010
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    hätte ich vor gut 2Jahren richtig nachgedacht, hätte ich heute auch ein Tablet zu 99% leider dachte ich, dass ich mit einem 15Zoll Klotz mobil und passend unterwegs ist. Da sieht man wieder was testen bedeutet.

    Die Frage die sich nur stellt, wie soll man testen? Selbst ein X61t ist noch relativ teuer? Hast du dein X200t neu gekauft und was hast du bezahlt steht nicht in deinem Testbericht, wenn ich richtig schaue.
     
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