Der Musikstrom im Wohnzimmer

Dieses Thema im Forum "Plauderecke - unsere Lounge für Offtopic Themen" wurde erstellt von ThomasN, 16.08.2008.

  1. #1 ThomasN, 16.08.2008
    Zuletzt bearbeitet: 16.08.2008
    ThomasN

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    Gibt sicher viele von euch die eine große MP3 Sammlung haben, diese aber immer nur per Aktivboxen am PC hören oder lästige Kabel quer durch die Wohnung verlegen müssen, um zur Stereoanlage zu kommen.

    Ich stand vor einem ähnlichen Problem, zumal bei mir der PC im Schlafzimmer steht. WLAN Lösung wäre schick, hab ich mir gedacht, und hab mir jetzt die Hardware besorgt.

    Das Setup besteht aus:
    • D-Link DNS-323 NAS System mit 2x500GB im Raid 1 Verbund (Seagate ST3500320AS, Western Digital WD5000AACS. Verschiedene Hersteller haben den Sinn dass nicht beide Platten aus derselben Serie stammen und somit gleichzeitig ausfallen). Per Kabel mit dem Router verbunden.
    • Linksys WRT54GL WLAN Router
    • Pinnacle Soundbridge HomeMusic Streaming Client. Per Kabel mit der Stereoanlage verbunden.
    Sowohl auf NAS als auch auf dem Router läuft eine Linux Firmware mit GPL Lizenz.

    Die Router Firmware habe ich im Original belassen.

    Die neueste Firmware des NAS ist die Version 1.05. Diese wollte sich allerdings nicht zur Zusammenarbeit mit der SoundBridge überreden lassen. Grundsätzlich bietet das NAS System 2 eingebaute Musikserver an. Mit diesen Servern verbindet sich der StreamingClient um Musik abzuspielen. Hierfür gibt es im Fall meines NAS die Möglichkeit per UPnP oder iTunes Musik Server. Beide funktionieren allerdings mit der SoundBridge nicht. Der UPnP Server wird zwar gefunden, aber abspielen geht nicht. iTunes Server findet die SoundBridge gleich gar nicht.
    Es gibt im Internet diverse Quellen für Modifikationen der Linksys DNS. Eine der meiner Meinung nach besten Informationsquellen ist diese hier: DNS323Wiki
    • Schritt 1 den ich machen musste war einen Schritt zurück in der Firmware Hierarchie zu gehen, da die 1.05 eben nicht funktionierte.
      Also die Version 1.04 aufgespielt.
    • Anschließend den Firefly Musikserver auf die NAS gepackt, wie im Wiki beschrieben.
    • Diverse Skripte für Pfade angepasst und ein Bootskript erstellt, das von der NAS bei jedem hochfahren durchlaufen wird und mir sowohl Telnet Access als auch den Musikserver öffnet.
    Wenn der Server einmal läuft lässt er sich bequem per Webinterface steuern.
    Die SoundBridge hat natürlich auch ein Webinterface über das sie sich steuern lässt.

    Noch Fragen, oder interessiert das eh keinen :D???
     
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  3. #2 Globemaster, 16.08.2008
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    Och, interessant finde ich es schon. ^^

    Ich höre normalerweise über die am Laptop angeschlossenen Lautsprecher meine Musik (habe ein 2.1 System von Creative mit ordentlichen Bass). Doch da mein LCD-Fernseher doch tatsächlich einen stärkeren Soundverstärker hat, also besseren Sound liefert, schließe ich diese Boxen immer an ihm an und verlege dann hinter der Schrankwand ein HDMI-Kabel und verbinde meinen Lappi dan mit dem TV und höre die Musik dann darüber.

    Ich muss immer wieder sagen und keiner glaubt es mir, aber dieses 20€-Soundsystem hat mit seinem kleinen Subwoofer so einen harten Bass dass sogar die Schrankwand bebt. *g*

    Dennoch muss mal ein 5.1-System her. Hatte es mal aber es ging kaputt und so verzichtete ich sogar bis jetzt darauf aber irgendwie hätte ich es doch gerne wieder.

    Was dein System angeht, wäre mir zu kompliziert. *g* Wobei so eine stationäre Musikfestplatte sicher auch eine gute Idee ist, und diese mittels des Routers mit der Stereoanlage verbinden.
     
  4. horsti

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    Hi Thomas.

    Ich finde das auch sehr interessant, zumal ich mich im Dezember letzten jahres für das Noxon 2 Audio entschieden habe, wollte auch erst die Soundbridge kaufen.

    Ich kann entweder über USB direkt eine externe Festplatte anschließen, oder über meinen Desktoprechner die Musikdateien hören (kabellos oder mit Kabel ist beides möglich).

    Ich bin absolut begeistert von dem Teil, da man sowohl MP3´s hören kann als auch unendlich viele Radiosender. Und es ist kinderleich zu bedienen, was auch wichtig für meine Freundin ist :)

    Gruß horsti
     
  5. #4 ThomasN, 16.08.2008
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    Naja, wenns mal läuft, und das tut es ja jetzt, is es ja nicht viel Aufwand. Router an, NAS an, SoundBridge an und schon kanns losgehen. Gut, die Stereoanlage muss man dann noch auf AUX schalten, hab ich jetzt aber nicht extra erwähnt :D
    Mit der 1.05 Firmware des NAS hab ich mal schön 6h verbracht ohne irgendwas zum Laufen zu bringen. Is aber meine Schuld, weil es stand nicht für die 1.05 Firmware beschrieben, sondern immer nur 1.03 und 1.04
     
  6. F-rouz

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    Ich bin zum Glück noch Student und komme mit einem einzigen Zimmer klar - damit erübrigt sich eine solche Lösung für mich - auch wenn mich sowas als technikbegeisterter Mensch natürlich schon irgendwo reizen würde... ;)
    Im Moment erfüllt bei mir sämtliche Multimediafunktionen noch der Laptop zusammen mit der Dockingstation, dem externen 27" TFT, der TV-Karte, der externen Soundkarte und meiner geliebten Studiomonitor-Hifi-Anlage...
     
  7. #6 robert.wachtel, 16.08.2008
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  8. #7 Brunolp12, 16.08.2008
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    Loewe arbeitet im Audio-Bereich gelegentlich mit meinem "Hoflieferanten" Linn zusammen (Edel-Hifi aus Schottland). Die haben auch schon 3 Streaming-Audio-Geräte im Programm, zum Beispiel den: Linn - Sneaky Music DS

    kann gut sein, dass hier auch wieder dieselbe Hardware verbaut wird (ganz oder teilweise).
     
  9. #8 robert.wachtel, 16.08.2008
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    Nun, ehrlich gesagt hat sich Loewe bisher noch nicht mit Ruhm beckleckert, was die Audio-Produkte anbegeht. Kann mir kaum vorstellen, dass eine Edelschmiede wie Linn solchen Mist mitverzapft haben sollte.
     
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  11. #9 Brunolp12, 17.08.2008
    Zuletzt bearbeitet: 17.08.2008
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    nur einzelne Loewe-Audio-Produkte sind mit Linn zusammen entwickelt (da muss es mal ein ganz passables Kästchen gegeben haben, wo CD Player, Vorstufe und Endstufe in einem Gerät drin waren, evtl. auch noch Radio, weiss ich aber nicht).
    Ausserdem ists ja auch immer die Frage, wo das Produkt platziert werden soll, also welches Budget man verwenden will:
    Wird da gespart, um sich in einem günstigeren Segment zu platzieren (ggF. Entscheidung bei Loewe), dann kommt u.U. auch mal durchschnittliche Qualität raus, auch wenn ein Berater hier und da ein paar Tips eingebracht hat.

    Im übrigen war mein Gedanke ja anders rum zu verstehen:
    Wenn einem die Performance von Loewe Audio vielversprechend erscheint, warum nicht gleich bei Linn umschauen ?
     
  12. #10 robert.wachtel, 17.08.2008
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    Nun, preislich waren die Loewe-Audio-Lösungen ja durchaus eher in Richtung B&O als in Richtung Philips angesiedelt. Dummerweise verhielt es sich mit der Qualität genau andersrum.

    Die Linn-Multiroom-Systeme finde ich übrigens dann doch zu teuer, daher meine Hoffnung auf das neue Loewe-System. Ausserdem mag ich die Vorstellung, nur einen Fernseher und eine in das System passende Steuereinheit zu haben - kein weiteres Geraffel wie DVB-S-Receiver, DVD-Player, BlueRay-Player, HD-Recorder und was es sonst noch für hässliche Gerätschaften gibt. Das ganze dann kombiniert mit unsichtbaren Lautsprechern AmbienTone und ich bin zufrieden... :D
     
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