Erfahrungsbericht: Latitude E6410

Dieses Thema im Forum "Dell Testberichte" wurde erstellt von welt, 09.05.2010.

  1. #1 welt, 09.05.2010
    Zuletzt bearbeitet: 09.05.2010
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    Erfahrungsbericht: Dell Latitude E6410

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    Da es noch kein Review zum Latitude E6410 gibt, dachte ich mir, einen kleinen Erfahrungsbericht zu schreiben. Anmerkung: Ich versuche dass durch ein paar Bilder etwas aufzulockern, manche Bilder sind nochmal in größer verlinkt. Wenn noch Bildwünsche bestehen, kann ich auch gern noch welche machen, nur mal erstmal rough so.

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    Vorgeschichte:
    Das Latitude ersetzt mein mittlerweile fast vier Jahre altes Inspiron 6400. Eigentlich wollt ich schon vor andertalb Jahren ein neues Notebook kaufen, allerdings ist es dann doch ein schneller Desktoprechner geworden (i7 Xeon; 12GB RAM; SSD).

    Naja, wie es so ist, will man dann doch irgendwann was neues und ab Januar/Februar schaute ich eigentlich schon wieder nach Notebooks. Ich nutze es zuhause zum Surfen und zum arbeiten wenn ich abends noch was machen will und nicht mehr an den Desktop mag. Dazu in der Uni und wenn man mal wo nen Termin hat, etc. Eigentlich hätte ich gern ein 16:10 15,4" Notebook mit entspiegeltem WSXGA+ Display gehabt. Gibts aber irgendwie kaum, jetzt im aktualisierten MBP. Das wäre mir aber zu teuer und ich bin auch kein großer Freund von OSX.

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    Also dann die kleinere Version, das E6410.

    Konfiguration:
    - Core I5 540M
    - NVS 3100M
    - WLED Display mit WSXGA
    - 4GB DDR3 Ram
    - 320GB Festplatte mit 7200 Umdrehungen
    - Intel AGN 6200 Wlan
    - Bluetooth
    - DVD+-RW
    - beleuchtete Tastatur
    - 4 Jahre VOS
    - 14" Neopren Sleeve
    - 6-Zellen-Akku

    Machte dann gute 1300€ bei Dell direkt, Lite-Com lag ähnlich, Asknet war ca. 50€ drunter. Ich habe mich der Einfachheit halber (Widerrufsrecht, Bezahlung) für Dell direkt entschieden.

    Lieferzeit:
    Bestellt am 7.4. Zugang zu dell.de/status ab dem 12.4. da war es bereits in Produktion. Am 21.4. versendet. Dann dank UPS und dem Vulkan ewig und drei Tage in Shanghai. Kam dann am ursprünglich angegebenen vorraussichtlichen Liefertermin, dem 4.5.

    Auslieferung:
    Laptop und Sleeve kamen unterschiedlich, das Sleeve in einem verhältnismäßig großem, das Notebook in einem recht kleinen Karton, beides aber ausreichend verpackt. Das E6410 kommt mit Netzadapter, kleinen Sicherheitsanweisungsheftchen (keine Anleitung) und mehreren CDs, darunter eine Windows 7 Professional 64bit DVD (keine Recovery), einer Treiber CD, einer Webcam Software CD und einer Brennsoftware CD.

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    Design & Verarbeitung:
    Es gibt ja Leute, denen Design beim Notebook egal ist, ich gehöre nicht dazu. Bis auf ein paar Kleinigkeiten ist das Latitude für mich schon optimal. Das Silber (besser: Dunkelgrau-metallic) gefällt mir viel besser als ich befürchtet hatte. War ja einer der ersten, die sich beim E-Serien Refresh doch das Schwarz zurückgesehnt hatten. Aber ich muss sagen: Ich bin mir nicht sicher, ob das Grau nicht doch besser ist als das Schwarz. Es hebt es ein bisschen aus dem Business Einheitsschwarz hinaus, ohne irgendwie „drüber” zu sein. Gelichzeitig kopiert es weder das Apple Alu Silber noch wirkt es wie billiges Plastiksilber. Innen Schwarz ist weiterhin perfekt, nichts lenkt ab.
    Kleinigkeiten die man verbessern könnte: Das Dell Logo innen ist zu groß, das könnte ruhig ein ganzes Stück dezenter sein. Ausserdem könnte man überlegen, ob es nicht einheitlich zum Äußeren ebenfalls links stehen sollte, statt zentriert. Die Latitude On Taste ist zwar notwendig, weil sie das Prinzip wohl puschen wollen, ich brauche das aber nicht und sie „stört” mich jetzt nicht viel, aber ein klein wenig schon. Für diejenigen ohne Fingerprintreader hätte man ruhig eine durchgehende Lautsprecherabdeckung einbauen können.

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    Die Verarbeitung ist gut, zum sehr gut fehlt finde ich ein wenig. Spaltmaße und Verwindungssteifheit sind alle recht gut und das verwendete Plastik wirkt hochwertig. Es wird sich zeigen wie lang das so bleibt. Der Akku wackelt ein klein wenig (hoch-runter, nicht links rechts), die Abdeckungen der Displayschaniere neben dem Akku auf der Unterseite wackeln auch ein wenig (besser gesagt: lassen sich wackeln). Das Display verwindet sich etwas, wenn man den Deckel nur an einer Seite anhebt. Dafür sind die Schaniere ziemlich stabil und man bringt das Display nicht zum Wippen.
    Die Beleuchtung ist ok, weiße LEDs hätte ich stimmiger gefunden, glücklicherweise sind sie wenigstens nicht zu hell.

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    Ergonomie:
    Gefällt mir sehr gut, Größe ist ziemlich gut, sehr handlich, nicht zu klein, Gewicht ist angenehm, man kann das Notebook sehr gut einhändig transportieren. Display lässt sich einhändig aufklappen, der Verschluss könnte etwas leichter gehen. Die Tastatur gefällt mir sehr gut, bin nicht unbedingt Vielschreiber, trotzdem ein wichtiger Punkt wie ich finde. Sowohl Layout als auch Hub gefallen, jedenfalls zwei Ecken besser als die Inspiron Tastatur und eine besser als meine Cherry Desktop Tastatur. Die Tastaturbeleuchtung ist nicht nur ein nett ausschauendes Gimmick sondern gegen Abend hin sehr praktisch, verhältnismäßig teuer aber ihr Geld wert.

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    Das Touchpad ist so lala. Eigentlich von der Bedienbarkeit und Sensitivität her sehr gut, allerdings a) zu klein; b) manchmal spinnt es (noch - hoffe dass das mit einem kommenden Treiber behoben wird), scheint am TochCheck zu liegen und c) hat es zwar Multitouch, allerdings funktioniert da eigentlich nur das 2-Finger-Scrollen mittelgut, der Rest fast bis gar nicht. Die Tasten haben einen angenehmen Hub, sind aber leider auch etwas zu klein. Touchstick kannte ich vorher noch nicht großartig, teilweise finde ich es auch sehr praktisch, auch und gerade das Scrollen damit, nur die Tasten finde ich merkwürdig. Bzw. ich weiß nicht genau was ich wie bedienen muss, damit es angenehm ist. Die Winkelung der mittleren Taste ist praktisch, die der anderen beiden finde ich eher hinderlich!? Die drei Multimediatasten sind nett eingepasst, könnten etwas einfacher zu drücken sein.

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    Die Anschlüsse sind gut verteillt, wobei ich finde, dass auch der VGA hinten besser wäre, aber das ist der Akkuposition geschuldet, mehr passt einfach nicht. 3 USB Anschlüße, ein EsataP (sehr praktisch, ein 5€ Kabel und ich konnte die alte 2,5" zum Datenübetragen einfach anschließen), FW, LAN, Audio, EC, SC VGA (kann man immer noch gut gebrauchen), Displayport (wird die Zukunft sein, Adapter zu DVI lag bei 7€ bei ebay) und der praktische Funkschalter. Die wichtigesten Dinge sind gut zugänglich (RAM, HDD, DVD-LW, WLAN, WWAN), das eine-Schraube-lösen-System der Bodenplatte ist gelungen, auch das Lüfterreinigen wird kein Problem sein.

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    Display:
    Ich hatte mir hier etwas mehr erhofft (erwartet wohl nicht), mir fehlt die größere Auflösung ein wenig, Helligkeit ist sehr gut, Kontrast ist ok, Blickwinkelstabilität (vertikal) ist nur mittel Zwar gibts erst spät Verfärbungen, aber schon recht früh Kontrastveränderungen, so dass es oft unten zu hell oder oben zu dunkel scheint. Scheint bei den 14" Panels allerdings leider auch keine besonders Herausstechenden zu geben. Kommt natürlich mit Blaustich, den ich mit Nvidia Boardmitteln etwas korrigieren konnte, gestern dann per Spyder3 korrigiert, jetzt dürfte es ungefähr stimmen. Der Umgebungslichtsensor und ich sind leider nicht sehr oft einer Meinung.

    Leistung:
    Mehr als ausreichend, im Moment, die CPU sowieso, die GPU auch. Allerdings kommt bei mir die einzeln dazu gekauft Intel 80GB SSD dazu. M.M n. gibt es im Moment kein andere Hardware, die die tatsächliche Produktivität so steigern kann, lästiges Warten bei Programmstarts etc. entfällt meist, das ganze System wirkt nicht mehr so verschlafen. Die mitgelieferte 320 GB HDD (7200 U/min, Seagate) wandert in den DVD Laufwerksschacht.

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    Der Caddy kam für 20€ aus Hong und tut seinen Dienst (kommt aber ohne das ausgeklügelte Veriegelungssystem des DVD Laufwerks). Als Datenablage geht die HDD in Ordnung, als Systemlaufwerk wars schlimm, sehr laut und nervig (Zugriffsgeräusche). Im Nachhinein hätte ich mir wohl lieber ne WD Blue extra gekauft.. Die 4GB Ram gehen ok, ich hätte lieber 6 oder 8 GB gehabt, aber bei den aktuellen Preisen war es dann nicht soo nötig.
    Die Soundausgabe ist auch überraschend gut, nicht sehr laut vielleicht aber qualitativ (bis auf die Basslosigkeit) ganz gut. Keine Latenzprobleme übrigens.

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    Lautstärke und Lüftergeräusche:
    Toll muss ich hier sagen. Vielleicht hab ich mir da der vielen negativen Berichte vom E6400 und auch den ersten Arrandale Berichten zuviel Sorgen gemacht, aber ich bin glücklich. Meist ist es nahezu lautlos, Lüfter läuft im Idle entweder gar nicht oder zumindest nicht hörbar. Wenn man das Ohr auf die Tastatur legt (o.ä.) kann man leichte Elektronikgeräusche wahrnehmen, aber nicht wenn man sich in normalem Abstand zum Rechner befindet. Die Laufgeräusche der serienmäßig verbauten HDD sind leicht zu hören, stören aber im Vergleich zu den Zugriffsgeräuschen nicht. Auch auf mittlerer Stufe ist der Lüfter kaum zu hören, pustet aber gut warme Luft raus. Wenn es was zu tun gibt wirds hörbar, aber nicht nervig, schön gleichmäßig, nciht brummig und nicht pfeiffend. Es kommt dann ziemlich warme Luft raus – das Kühlsystem scheint zu funktionieren. Temperaturen bleiben immer im grünen Bereich: CPU Idle - 22-28 °C; CPU Load (Prime95) - 65-80 °C; GPU Idle - 50-60°C; GPU Load (Furmark) - 80-85 °C; CPU Load (Prime95 + Furmark) - ähnliche Temperaturen, scheint nicht viel wärmer zu werden.

    Funk:
    Bluetooth kann ich leider nicht ausprobieren, Wlan funktioniert gut. Dank Windows 7 kann man sich auch das Intel ProSet Wireless sparen, was ich immer eher nervend fand. WWAN kommt vielleicht noch, irgendwann. Bin jedenfalls froh, dass ich, falls ichs brauche, eine Karte einbauen kann und nicht auf nen Stick oder eine ExpressCard Lösung angewiesen wäre.

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    Akkulaufzeit:
    Akkulaufzeit war eigentlich kein großes Thema für mich, meist ist eh ne Steckdose in der Nähe. Wenn der 9Zeller nicht überstehen würde hätte ich ihn wahrscheinlich trotzdem genommen, so aber ist es nur der kleine geworden. Laufzeiten finde ich eher normal bis leicht zu gering, richtig am Stück gemessen hab ich noch nicht aber ich schätze mal 2,5-3,5 h bei normaler Nutzung.

    Netzteil:
    Schön flach das 90W Netzteil, allerdings immer noch recht groß. Überlegt euch vorher, ob ihr 2m oder 1m Kabel braucht, es geht hier nicht (wie ich dachte) um das Kabel vom Netzteil zum Laptop, sondern nur um das Kaltgerätekabel. Jetzt habe ich zwar eine enorme Reichweite, aber auch enorm viel Kabel zum rumschleppen..

    Software:
    Im Bios kann man recht viel einstellen, das gefällt, auch die Oberfläche ist angenehm (oh man wie altmodisch sind da noch die meisten Desktop Biose), nicht dass es ein extrem großer Wurf wäre, aber: angenehm.
    Latitude On halte ich, wie schon erwähnt sowohl als Reader Version als auch in der Flash Version für (zumindest mich) Quatsch. Das System braucht maximal 25 Sekunden zum Booten, da brauche ich keine beschnittene Oberfläche, nur um einmal 15 Sekunden zu sparen. Standby ist auch – fast – instant.
    Windows 7 gefällt mir mehr und mehr, mit der Zeit gewöhnt man sich an die neuen Features und will sie nicht mehr missen, besonders der neue Umgang mit der Taskleiste macht sie um einiges produktiver, auch mit Systemsteuerung etc. kommt man nach der Eingewöhnungszeit besser zurecht, endlich eine funktionierende Suche, ein relativ leicht zu konfiguriendes Heimnetzwerk usw.
    Die Dell Software wirkt ein wenig outdated, stört aber auch nicht und funktioniert dann, wenn man sie mal braucht.

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    Fazit:
    Im großen und ganzen bin ich zufrieden mit dem E6410, die Kleinigkeiten die mich stören habe ich ja erwähnt und das wichtigste: Es sind nur Kleinigkeiten. Das Latitude ist kein Desktop Replacement, sondern eine mobile Ergänzung. Und dafür finde ich nach ein paar Tagen Nutzung die 14" angenehmer als die 15,4". Es ist nicht viel kleiner und leichter, aber irgendwie soviel, dass es ein gutes Stück handlicher wirkt, ohne dass man allzuviel Arbeitsfläche verliert. Vor allem im Vergleich zu 16:9 15,4" Modellen (die ja ungefähr die gleiche Höhe haben). Nur eine höhere Auflösung und etwas mehr Blickwinkelstabilität hätte ich mir gewünscht. Also keine Eierlegende Wollmilchsau, aber: ein gutes bis sehr gutes Arbeitsgerät zu einem fairen Preis mit einem guten Service. Wenn ich mir überlege, was die Alternativen gewesen wären (Macbook Pro: 1900€ - mit einem Jahre Garantie; Thinkpad mit anderen nervenden Eigenschaften, allein das Tastaturlayout; HP mit dem (für mich) hässlichem Design und nur 16:9 oder das E6500 mit veralteter Technik zu höherem Preis), dann bin ich sehr zufrieden. Natürlich wird die Langzeitnutzung entscheiden, ob es sein Geld wert ist. Ich werde dann gegebenenfalls hier Updates verfassen.

    Achso: Das Sleeve finde ich für 13,xx€ + MwSt. ganz schick und ausreichend. Mache ich morgen nochmal ein Bild von.

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  3. #2 Fun is live, 09.05.2010
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    netter Bericht danke dir,

    auf dem Bild (letztes) schaut es so aus,
    1. dass die Unterseite so etwas samtartiges hat, oder täuscht das?
    2. Weiterhin würde mich interessieren ob mittlerweile ein Schraube beim DVD-Schacht enthalten ist oder kommt die von deinem Caddy?
    3. was ist das vorne an der Schräge neben dem Mechanismus zum Öffnen?

    Gruß Basti

    nettes Gerät jedenfalls.
     
  4. welt

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    1. Das täuscht, ist normales Plastik, vielleicht Fingerabdrücke, die auf dem Foto anders rüber kommen.
    2. War dabei, in einem extra Beutel ;)
    3. Wahrscheinlich meinst du den SD Card Reader (mit SD Card Dummy drin)?
     
  5. #4 Fun is live, 09.05.2010
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    ah danke, wusste nicht, dass der SD Reader bei diesem vorne ist.
     
  6. #5 Intoxicate, 09.05.2010
    Zuletzt bearbeitet: 09.05.2010
    Intoxicate

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    Sehr schöner Bericht mit tollen Photos.
    Das Upgrade gefällt mir wirklich gut (meine Schwester hat das 6400). Vor allem der Display-Deckel sieht richtig edel aus, erinnert mich total an mein Elitebook :D

    [​IMG]

    Die Erfahrung mit den 14" Displays habe ich auch machen müssen. Schwacher Kontrast und miese Blickwinkelstabilität. Deshalb bin ich auch wieder auf 15" gewechselt.

    Ich hab auch eine X25m als Hauptplatte und eine Seagate 7200.4 im Ultrabay. Hab die gleichen Erfahrungen gemacht, im Ultrabay ist das Ding ziemlich laut. Als Systemplatte direkt im HDD-Bay war sie erträglich.
     
  7. welt

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    Ich fand es ja eher andersherum ;)
    Als Systemplatte war die Seagate schrecklich, nun im Bay ist sie erträglich.

    Es gibt halt leider keine aktuellen 16:10 15,4" Notebooks ausser die MBPs, die mir zu teuer sind für das was sie leisten und äh ja..OSX...
     
  8. #7 Fun is live, 09.05.2010
    Fun is live

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    Ich bezweifle auch ehrlich gesagt, dass wir sie je wiedersehen werden in größerer Anzahl, auch wenn ich mich persönlich gegen diesen Trend sehr stark wehre, steht man bei dieser Ansicht noch mehr auf verloren Posten gegenüber den Spiegeldisplays.
    Wobei die Hoffnung wohl zuletzt stirbt.
     
  9. #8 s*i baba, 10.05.2010
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    Detailfrage zum Festplattenwechsel :D

    muss die Bodenplatte zwingend entfernt werden oder genügt es die beiden Schrauben die sich am Boden in Festplattennähe befinden zu lösen um anschließend die Festplatte seitlich aus dem Schacht zu entnehmen :confused:

    Grüße und danke für eure Hilfe :eek:

    Baba
     
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  11. #9 2k5.lexi, 10.05.2010
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    Habt ihr mal ein Taschentuch auf die Festplatte draufgeklebt? Soll bei einigen Geräten wunder wirken.
     
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    Es reicht, die beiden Schrauben zu lösen und dann kann man die HDD seitlich entnehmen.
     
Thema: Erfahrungsbericht: Latitude E6410
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