FAQ: Laptopkomponenten tauschen - Was ist möglich?

Dieses Thema im Forum "Anleitungen und FAQ" wurde erstellt von R10, 22.04.2007.

  1. #1 R10, 22.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 10.02.2010
    R10

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    Grundsätzlich können

    - RAM (Arbeitsspeicher),
    - HDD (Festplatte) und
    - CPU (Prozessor)
    - Mini PCI (E) Card (WLAN Modul)
    - DVD- (CD-, Blu Ray- etc.) Laufwerk

    getauscht werden.

    Grafikkarten können meist nicht getauscht werden!!!

    Siehe hier



    - Der Arbeitsspeicher ist am einfachsten zu upgraden, da alle Hersteller dies meist schon vorgesehen haben.
    Natürlich gibt es hier auch Grenzen (Bei SONY zum Beispiel werden offiziell max. 2GB erkannt*). Am besten Ihr informiert euch bei Eurem Hersteller und lest im Handbuch nach; dort wird sich bestimmt eine Angabe zu Eurem jeweiligen Modell finden.

    Es kann vorkommen, dass ihr nicht den kompletten RAM tauschen könnt, da ein Teil fest verlötet ist bzw. es kann auch passieren, dass ihr aus diesem Grund gar nichts tauschen könnt.



    - Die Festplatte kann ebenfalls ohne Bedenken gewechselt werden. Wichtig ist, dass beim Kauf auf den jeweiligen Anschluss geachtet wird.
    Heutzutage werden meist HDDs mit SATA Interface verbaut (früher oft IDE (PATA)), aber auch hier gibt es Unterschiede (SATA II ist abwärtskompatibel!), über die Ihr Euch vor dem Kauf informieren solltet (Google, Supportseite des Herstellers, Handbuch!)

    Auch hier gibts es Ausnahmen, dass z.B. nicht nur eine Klappe unter dem Laptop geöffnet werden muss, sondern zum Teil (fast) das ganze Gehäuse abgenommen werden muss. Dies sind Sonderfälle die den Rahmen dieser FAQ sprengen würden.



    - Den Prozessor zu tauschen erfordert schon etwas mehr handwerkliches Feingefühl, da das komplette Gehäuse geöffnet werden muss um an die CPU heranzukommen.
    Wichtig ist, dass auf das jeweilige Chipset von Intel bzw. AMD geachtet wird, da selbst wenn der Sockel des Prozessor stimmt, heißt das noch nicht, dass die CPU auch verwendet werden kann. Hinzukommt, dass das BIOS die CPU manchmal nicht erkennt. Möglicherweise kann innerhalb eine Modellreihe ein mit der neuen CPU kompatibles BIOS geflasht werden.

    Hier gibt es leider ebenfalls einige Sonderfälle. Manche Hersteller sind leider nicht so freundlich, die CPU nur zu stecken, sondern verlöten diese fest mit dem Mainboard. In diesen Fällen ist ein Upgrade nicht möglich. Allerdings ist dies immer seltener der Fall und ab dem Pentium M ( also auch bei den Core (2) Duos ) besteht die Upgrademöglichkeit generell immer!



    - Oft können auch die Mini PCI (E) Cards getauscht werden. Diese sind z. B. oft das WLAN Empfangsmodul. Bei einige Laptops funktioniert die Umrüstung wie die der RAM Module, bei anderen muss das Gehäuse (wie bei CPU) geöffnet werden, um an die Card ranzukommen.



    - Im Grunde kann bei jedem Laptop auch noch das Laufwerk getauscht werden, obwohl das zum Teil noch komplizierter als ein CPU Upgrade ist! Zuerst muss auf den Anschlussort (Multibayschacht), den Anschluss und die Höhe des Laufwerks geachtet werden. Des größte Problem ist aber auch hier wieder die Kompatiblität und Erkennung des Laufwerks.



    Weitere Erleuterungen zu den jeweiligen Punkten: siehe die jeweiligen themenspezifischen Posts unten!

    und vielen Dank an alle, die mir hier sehr geholfen haben :)

    Alle Angaben ohne Gewähr!
    Für Vorschläge bitte PN an mich! Danke.
    -------------------------------------------------


    Random Access Memory ( Arbeitsspeicher )


    I. Die RAM Abdeckung wird losgeschraubt ( manchmal aber sehr selten! befindet sich auch unter der Tastatur ein RAM Riegel )

    II. Darunter kommen ein bis vier Speicherriegel (je nach Modell) zum Vorschein:

    http://www.bilder-hochladen.net/files/2jx5-1-jpg.html
    Quelle des Bildes: SONY VAIO FS 415 S

    III. Jetzt muss man die Klipps (auf Bild rot makiert) zur Seite drücken und die Riegel können herausgenommen werden.

    IV. Auf gleiche Weise werden neue Riegel eingesetzt! Hierbei muss darauf geachtet werden, dass die RAMs richtig fest sitzen. Dies erfordert zum Teil ein gewisses Maß an Kraft.



    Vor dem Kauf bitte bei Google oder im Handbuch nachsehen, ob DDR, DDR 2 oder DDR3 RAM verbaut ist.
    Eine einfache Möglichkeit, die genauen RAM Spezifikationen auszulesen sind auch Tool (Freeware) wie Everest etc.



    Hinweis:

    *I. Auch wenn viele Hersteller angeben, dass zum Beispiel maximal 2 bzw. 4GB RAM unterstützt werden, heißt das nicht zwangsläufig, dass dies auch zutrifft. Solange der Chipsatz eine bestimmte maximale RAM Größe akzeptiert ( bitte I. hier für Intel informieren und II. hier für AMD informieren )

    II. 667 MHz RAM Speicher kann auch verwendet werden, wenn vorher nur 533 MHz eingebaut waren, bzw. das System nur 533 MHz unterstützt. Dann wird der 667MHz RAM nur als 533MHz RAM verwendet. Allerings scheint es einige seltene Einschränkung zu geben, dass in bestimmten Fällen der zu schnelle RAM Komplikationen ergibt. Dies bezieht sich auch DDR2 800 RAM und nicht auf die älteren Modelle.

    III. Intel Centrino Pro ( Santa Rosa ) Chipsatz mit den dazugehörigen CPUs verwenden ein FSB von 800 MHz. Wenn zwei ( bzw. drei oder vier ) identischen RAM Riegel verbaut werden, bedeuten auf Grund des DualChannelbetriebs 667MHz RAMs keinen Leistungsminderung. Wird allerdings nur ein Riegel verwendet sollte 800MHz RAM verwendet werden!
    ----------------------------------------------



    Hard Disk Drive & Solide State Disk ( Festplatte )


    I. Zuerst wird die Abdeckung geöffnet bzw. bei etweigen Sonderfällen das komplette Gehäuse.

    II. Darunter sollte dann die HDD erscheinen, die entweder über SATA oder IDE angeschlossen ist:

    http://www.bilder-hochladen.net/files/2jx5-2-jpg.html
    Quelle: SONY VAIO FS 415 S

    III. Meist ist die Festplatte noch einmal abgedeckt (hier schwarze Folie) und in ein Gehäuse gefasst, das bei SONY durch mehrere Schrauben (rot umrandet) fixiert wird.

    IV. Jetzt die Schrauben lösen und Platte mit Gehäuse herausnehmen.

    V. Dann auch die Schrauben, die die Platte mit Gehäuse verbinden lösen.

    VI. Zum Schluss neue Platte ins Gehäuse und fertig!


     
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  3. #2 R10, 23.04.2007
    Zuletzt bearbeitet: 17.09.2009
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    Central Processing Unit ( Prozessor )


    WICHTIG: Auf jeden Fall nach Upgrade der CPU mit einem Tool, wie Everest, NHC oder RmClock, die Core Temperatur auslesen! Bei 100% Auslastung auf höchstem Takt sollte die CPU max. 85 °C heiß werden (besser max. 70 °C)! Intel CPUs machen bei einer Temperatur von ca. 100 °C einen automatischen Shutdown, um einen CPU-Tod durch Überhitzung zu verhindern ( Informationen, um die Temperatur zu senken: siehe unten)



    I. Das ganze Gehäuse muss geöffnet werden. Dies ist von Modell zu Modell völlig verschieden. (Anbei: CPU Upgrade bei SONY VAIO FS 315)

    SONY VGN FS 315 ohne Untergehäuse; CPU mit Heatpipe blau makiert


    II. Dann müssen die vier Schrauben gelöst werden, die das hitzeleitende Kupfer (oft) auf die CPU pressen.

    CPU mit Hitzeleiter; Schrauben rot makiert


    III. Über der CPU ist eine Art Schlüsselloch, die mit einem Schraubenzieher gedreht werden muss, damit der Prozessor entfernt werden kann.

    CPU mit Fassung; Schraube rot makiert


    IV. Auf der alten CPU und an der Unterseite des Kühlkörpers werden Überreste einer alten Wärmleitpaste zu sehen seien, die am besten mit Isopropanol-Alkohol und Wattestäbchen entfernt werden (bzw. zwischen Kühlkörper und CPU ist ein Wärmeleitpad, welches ebenfalls entfernt werden muss).


    V. Nun kann die neue CPU eingesetzt werden und fixiert werden.


    VI. Jetzt muss auf die Core, schwarze "Mitte" auf der CPU (siehe hier), neue Wärmeleitpaste aufgetragen werden. Vorzugsweise Arctic Silver 5 Premium oder Coollaboratory Liquid.


    VII. Jetzt kann alles wieder auf gleiche Weise zusammengesetzt werden!

    Upgradekompatiblität:

    Bitte immer genau auf den verwendeten Sockel und auf die FSB der jeweiligen CPU achten. Die alte und die UpgradeCpu müssen in diesen Punkten identisch sein.

    Angebote:


    Zubehör:

    Coollaboratory Liquid MetalPad, 3x CPU + Reinigungsset
    Guckst du hier!

    Arctic Silver Premium Silver Thermal Adhesive
    Guckst du hier!

    Prozessortemperatur senken:

    Falls die Temperatur der CPU tatsächlich zu hoch seien sollte oder der Lüfter nervt, ist noch nicht alles verloren. Es gibt eine einfach, aber sehr effektive Möglichkeit, die Temperatur um bis zu 10°C zu senken.

    Man benötigt das Tool RmClock oder NHC (Notebook Hardware Control), mit denen die Voltzahl veringert werden kann. Dies hat keinen Leistuntgsverlust zur folge und dem Prozessor schadet der Eingriff in keinerleiweise.

    Eine genau Anleitung zu den zwei Tools findet ihr im Software Teil dieses Forums:

    RmClock ( meine Meinung nach die bessere Lösung; weniger Leistungsressourcen werden verbraucht )

    NHC ( mehr Funktionen )

    Ein nützlicher Nebeneffekt ist die verlängerung der Akkulaufzeit um bis zu 20 Minuten!



    (Fotos stammen von einem SONY VAIO FS 315 @ mit freundlicher Unterstützung von lightstorm)
    -------------------------------------------------



    Mini - Peripheral Component Interconnect [ Express ] ( Mini PCI (E) )


    Das Upgrade erfolgt ähnlich wie beim Arbeitsspeicherumbau, wenn unter dem Laptop ein Zugriffsschacht ist. Ansonsten verläuft die Geschichte ähnlich wie beim CPU Upgrade und das komplette Gehäuse muss geöffnet werden.

    Bild eines 2200BG Intel Mini - PCI Moduls:
    Guckst du hier!

    Bild eines neuen 3945ABG Intel Mini - PCIE Moduls:
    Guckst du hier!


    Die 2200BG Module sind wie die RAM Module mit einem Klipp fixiert, die neueren 3945ABG Module mit auch mit zwei Klipps fixiert, die aber durch zwei Löcher gesteckt werden.
    Diese Löcher befinden sich auf der gegenüberliegenden Seite des PCIE Anschlusses.

    Achtung: Bei Notebook mit AMD Prozessor / nVidia Chipsatz können die Broadcom PCI (E) Karten nicht durch Intel PCI (E) Karten ersetzt werden, da diese vom System nicht erkannt wird und keine Treiber verfügbar sind!


    Angebote:

    Bitte seht je nach euren Bedürfnissen selber bei geizhals.at/eu nach!



    Diese Angaben stammen von unserem Forenmitglied MrGroover und ich gebe diese nur hier weiter! Alle Angaben ohne Gewähr!
     
  4. #3 R10, 17.05.2007
    Zuletzt bearbeitet: 08.01.2008
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    Optical Drive ( optisches Laufwerk )


    1. Wie komme ich an das Laufwerk heran?

    Auch dies ist bei jedem Laptop bzw. bei jedem Hersteller unterschiedlich und es kann pauschal keine Anleitung gegeben werden.
    Manche Hersteller habe ihre Laufwerke in einem Schacht verbaut, aus denen man diese recht einfach entfernen kann, bei anderen muss wie beim CPU Upgrade das komplette Gehäuse geöffnet werden, um an die Befestigungen des Laufwerks zu kommen und die zu lösen.

    2. Welches Laufwerk passt?

    Es gibt 2 Möglichkeiten, Slim (12,7mm hoch) und Ultra-Slim (9.5mm hoch).
    Das kann man ja recht schnell ausmessen.
    Mit den normalen Slim-Laufwerken hat man den Vorteil, dass es einige Hersteller gibt, die sowas im Programm haben und dementsprechend sind die Preise auch human.
    Bei den Ultra-Slim-Laufwerken sieht es anders aus, da sind die Laufwerke alles andere als günstig und sind dem entsprechend auch nicht einfach zu bekommen.

    3. Kompatiblität?

    Das Problem besteht darin, dass die Laufwerke nicht einfach per Jumper von Master auf Slave oder andersherum gewechselt werden können, wie z. B. die 2,5" PATA Platten oder Desktop-Laufwerke.
    Die korrekte Einstellung ist aber nötig, da andernfalls entweder nichts funktioniert (Gerät startet nicht) oder das DVD-Laufwerk nicht erkannt wird.

    Bei den (Ultra-)Slim Laufwerken geschieht diese Einstellung durch den Bootloader/die Firmware des Laufwerks.

    Wenn man Glück hat, dann findet man vorher heraus, wie das Laufwerk gejumpert ist. Die erste Anlaufstelle wäre der Hersteller des Wunsch-Laufwerks. Findet man da nichts, dann gibt es diverse Foren zum Thema CD/DVD, z. B.:

    http://club.cdfreaks.com/

    oder

    http://forum.rpc1.org/

    Welche Einstellung man benötigt findet man entweder über das BIOS oder bei Windows über den Gerätemanager heraus. Bei mir heißt die gesuchte Sparte:

    "IDE ATA/ATAPI Controller",

    wo es dann entweder Primärer und / oder Sekundärer Controller oder einen chipsatzherstellerspezifischen Eintrag gibt. Wichtig ist jetzt, ob das DVD-Laufwerk Master oder Slave ist, nicht ob es am primären oder sekundären Controller hängt.

    Gut, wenn bei beiden Komponenten (System und 'Wunschlaufwerk') sowohl Master oder Slave raus kam, dann sollte das Laufwerk im Notebook laufen. Unterscheiden sich diese Werte aber, dann geht das Laufwerk erstmal nicht, wird also beim Einbau nicht vom BIOS erkannt oder das Notebook startet erst gar nicht. In diesem Fall bleibt entweder der Wechsel zu einem anderen Laufwerk (wenn man Glück hat bietet der Hersteller von sich aus schon Master oder Slave-Laufwerke an, ansonsten muss man sich bei einem anderen Hersteller umschauen), die Anfrage beim Support, ob es eine Möglichkeit gibt, das zu ändern, oder wieder der Blick in bereits genannte Foren, ob es Tools gibt, womit man das Laufwerk 'umflashen' kann.
    Dies jetzt im Detail zu erklären, würde diesen FAQ - Eintrag sprengen.

    INFO:
    Es gibt bei den Laufwerken zwei verschieden Blendenbefestigungsvarianten; die erste Version der Blende ist rechts und links gesteckt, die zweiter Version der Blende ist auf einer Seite gesteckt und in der Mitte von oben geschraubt, den Unterschied sieht man auch anhand der Position dies Öffnenknopfes, und der LED! Dies sollte man beachten wenn man die Originalblende umbauen möchte.


    Angebote:

    Bitte auch hier, bei geizhals.at/eu nach gewünschten Komponenten sehen!


    Diese Angaben stammen großteils von unserem Forenmitglied MrGroover und ich gebe diese nur hier weiter!
    Vielen Dank an css für die nützlichen Ergänzungen!


     
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