Profigrafikkarte vs. spielegraka

Dieses Thema im Forum "Notebook Technik" wurde erstellt von Slartibartfass, 04.08.2008.

  1. #1 Slartibartfass, 04.08.2008
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    Hi,
    ich habe beim Notebook suchen oft Notebooks gefunden mit Professionellen Grafikkarten die mir eigentlich ganz gut gefallen. Allerdings will ich nicht damit Auto CAD oder ähnliches machen sondern eher spielen (ich schäm mich ja auch dafür). Wie sieht das aus mit den gemoddeten Treibern? sind die dann meisens schlechter, weniger aktuell als die echten oder hab ich dann wenn ich eine Profi-Verison habe, die auf dem Chip XYZ basiert dann mit dem gemoddeten Treiber genau dieselbe Lesitung?

    Besonders würden mich die hier interssieren:
    Quadro NVS 320M
    ATI Mobility FireGL V5600 (gibt es die überhaupt? auf der ATI seite gibt es nur V5000 oder V5200)
    ATI Mobility Radeon HD 3430 (keine Profi-karte aber im vergleich ganz interessant)
    ATI HD 2600
    nVIDIA Quadro NVS 140M
     
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  3. #2 Realsmasher, 04.08.2008
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    hier dürften alle wichtigen drinne stehen, auch die CAD-Karten :

    Notebookcheck: Mobile Grafikkarten - Benchmarkliste

    Treiber werden überbewertet, speziell bei den quadro karten ist es irrelevant.

    Nichtmal die prestigeträchtigen Desktop Karten werden mehr als 1-2% schneller, da braucht man bei den notebook Varianten erst recht nichts erwarten.

    Bei den firegl dürftest du die ganz normalen ati desktop treiber verwenden können.
     
  4. #3 Black Butterfly, 04.08.2008
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  5. WEUD

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    Hallo,

    gerade bei den Quadro Karten kannst Du mit zertifizierten Treibern (ausgelegt für CAD System XY) Probleme bei Spielen haben. Ich habe eine FX2500m in meinem M90, und Crysis lief mit dem original Treiber extrem schlecht. Danach habe ich mir einen gemoddeten Treiber geladen, und seitdem läuft Crysis und COD4 hervorragend.
    Der zertifizierte Treiber war übrigens für ProE und Inventor, ich nutze mein Lap auch beruflich, da es von der Firma bezahlt wurde.

    Udo
     
  6. #5 Realsmasher, 04.08.2008
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    das mit den Treibern oben meinte ich bezogen auf :
    "Wie sieht das aus mit den gemoddeten Treibern? sind die dann meisens schlechter, weniger aktuell als die echten"

    also das es keine Rolle große spielt wie aktuell die sind, hauptsache man hat überhaupt solche drauf.
     
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  8. #6 Slartibartfass, 05.08.2008
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    Ok, das klingt ganz gut.
    1) Mir geht es nämlich darum, dass ich ein Notebook kaufen will und fast immer sind die nicht-privatanwender-Notebooks besser verarbeitet usw. haben aber meistens nur diese Quadro oder FireGL karten. Aber wenn cih euch richtig verstehe macht es keinen Unterschied ob ich mir die Quadro FX 570M oder die 8600M GT kaufe, wenn ich danach einen gemoddeten Treiber draufmach? Da gibts gar keinen Unterschied mehr? die haben dann auch anti-aliasing und Video-endcoder funktionen usw.

    2) verlier ich eine Garantie oder laufen die dann schlechter (werden heißer, verbrauchen mehr Strom...) als mit den original-treibern?

    3) Hat einer von euch die Fire GL V5600 irgendwo gefunden? Ich habe bisher 3 Testberichte darüber gefunden in manchen steht, dass sie GDDR4 Speicher und 256bit hat (und auch nur so geliefert wird) in anderen GDDR3 und 128bit. Außerdem macht die auf mich den Eindruck einer Desktop-Grafikkarte aber die war in einem Notebook. Und in einem Bericht hat sie bei 3DMark06 4100Punkte und sie schreiben sie ist fast so gut wie die Quadro FX4600 aber die hat 7000Punkte?!?

    EDIT: 3. Test: Angeblich baugleich zur HD2600XT
     
  9. #7 2k5.lexi, 05.08.2008
    2k5.lexi

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    Die Chips sind ansich immer Identisch, nur hast du halt ein Anderes Chipbios und damit andere Treiberbindungen. Modtreiber hebeln diese Bindungen auf.

    Genau wissen zu ich es jetzt nur von der HD2600 und der FireGL 5*** die dazu gehört. Hintergründe war der LEistungsvergleich der Grafikkarten anhand von eines HP8510p
     
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