RMClock-Guide V2.25: Akkulaufzeit vergrößeren, Hitze senken

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Softwarethemen" wurde erstellt von Realsmasher, 01.03.2007.

  1. #1 Realsmasher, 01.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 17.03.2009
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    RMClock-Guide V2.35: Akkulaufzeit erhöhen, Hitze senken

    RMClock Utility Guide für Version 2.35


    Inhaltsverzeichnis
    1. Einleitung
    2. Installation
    3. Starten und Einrichten
    4. Multiplikatoren und Spannungen (teilweise Post 2)
    5. Referenzwerte (Post 2)
    6. Links (Post 2)
    7. Mögliche Probleme und FAQs (Post 2)
    1. Einleitung :

    Immer wieder beschweren sich viele über zu laute Lüfter, über heiße Flächen am Laptop oder einfach über zu kurze Akkulaufzeit.
    All diese Makel lassen sich mit diesem kleinen Tool zumindestens abschwächen.
    Der große Vorteil von Rmclock im Gegensatz zu ähnlichen Tools ist die Kompatibilität mit so gut wie jeder CPU, seien es Alte oder Brandneue.

    Dieser Guide hier will versuchen die vielen Möglichkeiten des Programms so gut wie möglich darzustellen und zu erklären, sodass auch unerfahrende Nutzer davon profitieren können.


    2. Installation :

    Rmclock kann von vielen Seiten geladen werden und steht in mehreren Ausführungen zur Verfügung.

    Möglichkeit 1 : EXE Version.

    Diese Version ist für eher unerfahrene Nutzer gedacht. Der Nutzer wird beim Installieren nach einem Ordner gefragt(man kann den Standardordner so lassen, wenn man mag) und den Rest übernimmt der Installer von alleine.

    Möglichkeit 2 : Rar-Version

    Hier sind alle notwendigen Dateien in einer gepackten Rar-Datei enthalten. Um diese zu entpacken benötigt man ein entsprechendes Programm, beispielsweise Winrar ( kostenlos hier : WinRAR Download und Support Deutschland | winrar.de offizieller WinRAR-Distributor).
    Man entpackt damit alle Dateien in EINEN Ordner seiner Wahl. Die Position auf der Festplatte ist egal.

    Downloadmöglichkeiten :

    Download. CPU Rightmark runterscrollen bis zu RightMark CPU Clock Utility (RMClock) und die EXE oder RAR Version wählen, je nach belieben.

    weitere Mirrors :
    ComputerBase - Rightmark RMClock Utility Download


    3. Starten und Einrichten

    Ein einfacher Doppelklick auf die die Rmclock.exe im entsprechenden Ordner, bzw auf das Desktopsymbol genügt.


    Achtung Vista : es empfiehlt sich den Administratormodus (rechtsklick auf Symbol -> Eigenschaften -> Kompatibilität) einzuschalten.


    Man findet sich dann im "About"-Fenster wieder.
    Ein paar Infos zur aktuellen Rmclock Version gibt es hier, ansonsten nichts wichtiges.

    Das selbe ist über das "Cpu-Info"-Fenster 2 Positionen darunter zu sagen.
    Hier gibt es einige Informationen über die CPU, aber sonst nichts weiter was interessant wäre.(außer man weiß nicht welche cpu man besitzt)

    Ebenso sind die 1 bis 2 "Monitoring"-Fenster nicht weiter interessant für diesen Guide.



    Die ersten Optionen sollten im Fenster "Settings" vorgenommen werden.

    Soll RMclock mit Windows mitstarten ? Falls ja, dann die beiden unteren Punkte auswählen und als Methode "Registry key" verwenden, denn diese ist schneller als "startup folder"

    Die anderen Punkte sollte man so lassen.


    Achtung Core 2 Duo Nutzer : speziell die neuen Modelle, etwa jene der P8000er Reihe, werden derzeit zwar richtig erkannt und angesprochen, aber man könnte auf falsche Gedanken kommen.

    Diese CPUs werden nämlich im Untermenü "advanced CPU Settings" als Desktop-CPU erkannt, was sie ja eigentlich nicht sind.

    Allerdings funktionieren sie NUR IN DIESEM MODUS !

    Stellt man auf mobile lassen sich zwar niedrigere Spannungswerte einstellen, diese werden aber in der Realität nicht angelegt !

    Deswegen unbedingt die Einstellungen so belassen wie sie sind in diesem Menü, außer man weiß was man tut.



    Danach springt man in das Fenster "Management"

    Grundsätzlich kann man hier nichts kaputt machen. Die Optionen dienen lediglich dazu, die Umschaltpunkte für spätere Einstellungen festzulegen.

    Die Einstellung wird dadurch vereinfacht, das es eine "beste" Einstellung gibt und die sieht so aus :

    LINK : http://s6.bilder-hosting.de/img/ZENF6.jpg


    Weiter gehts im "Profiles"-Fenster. Vorerst bitte nur das einstellen was auf folgendem Bild markiert ist :

    LINK : http://s6.bilder-hosting.de/img/ZEOZU.jpg

    Alles andere wird im nächsten Kapitel behandelt.


    Die letzten grundlegenden Einstellungen passieren dann im "Performance on Demand"-Unterfenster, das man erreicht, wenn man "Profiles" an dem Kreuz aufklappt.

    Hier sind die Einstellungen einmal für Netzbetrieb und für Batteriebetrieb zu übernehmen, wobei man sich möglicherweise für unterschiedliche Methoden entscheiden will.

    Für Erfahrene Nutzer :

    "Target Cpu usage Level" sagt aus, bei welcher CPU Last diese auf den nächsthöheren Multiplikator wechselt. Im Akkubetrieb sollte dies so hoch wie möglich gewählt werden, solange das arbeiten dabei flüssig ist.

    "Up Transition Interval" ist dann die Zeit, die aussagt, wie lange mindestens diese Last anliegen muss, damit die Cpu tatsächlich wechselt.

    "Down Transisition Interval" analog dazu die Zeit, die aussagt, wie lange die Last unter dem Usage Level liegen muss um wieder den Multiplikator sinken zu lassen.

    Besonders letzter Wert sollte beim Netzbetrieb nicht zu klein gewählt werden, da dies zu Stottern führen kann, z.b. in Spielen. im Akkubetrieb hingegen nützt es sehr, wenn die Cpu schnell an Takt verliert, da man so sehr viel Strom sparen kann

    Ein hohes "Up Transition Interval" lohnt sich im Netzbetrieb überhaupt nicht. Im Akkubetrieb hingegen hat es den Vorteil, das die CPU nicht wegen jeder Kleinigkeit hochtaktet.


    Für Netzbetrieb sollte man es auf so einstellen :

    LINK : http://s6.bilder-hosting.de/img/ZEP4I.jpg

    Dies ermöglich es immer die Maximale Leistung zu haben, so dass die CPU nur dann runtertakten wenn sie wirklich nicht mehr gebraucht wird und so schnell hochtakten wie es möglich und sinnvoll ist.

    Beim Akkubetrieb kann man variieren.

    - Entweder man wählt die selben Einstellungen für maximale Leistung

    - oder man spart etwas Leistung ein und wählt die Umschaltzeitpunkte vielleicht bei 50% und die Intervalle bei einem Wert von~200/100

    - oder man spart noch mehr Leistung und setzt darauf, das die CPU praktisch gesehen alle "Gänge" voll ausfährt um das hochtakten so lange wie möglich hinaus zu zögern. Beispiel dafür : Umschaltpunkt bei 75% und als Zeitwerte 300 und 100

    - oder man setzt auf maximale Akkulaufzeit :

    LINK : http://s6.bilder-hosting.de/img/ZERBB.jpg

    Im Profiles Menü muss dann dementsprechend "Power Saving" bei dem Punkt Battery-Current(nicht Startup !) gewählt werden.
    Hierbei würde die CPU im Akkubetrieb immer mit minimaler Taktrate laufen.


    Alle anderen Einstellungen sind vorerst uninteressant.



    4. Multiplikatoren und Spannungen

    Hier kommt der interessante Punkt ins Spiel : durch das Senken der Spannung wird sowohl der Verbrauch als auch die entstehende Hitze gesenkt.

    Das Ergebnis das man erreicht ist sehr stark von der aufgebrachten Zeit abhängig. Je nach CPU kann es für die optimalen Einstellungen schon ein paar Stunden in Anspruch nehmen.

    Aber die Warnung gleich vorneweg :

    Auch wenn eine Beschädigung der Hardware dabei ausgeschlossen ist, so kann es doch zu einer Beschädigung der Daten kommen. Im schlimmsten Falle könnte Windows beschädigt werden und müsste neu aufgesetzt werden.

    Solche Fälle sind zwar mir nicht bekannt und hier im Forum wohl auch noch nie geschehen, aber ich will es nicht ausschließen.


    Wie stellt man das nun ein ?

    Im Fenster Profiles sieht man die States der CPU(von 0 bis x, auf den Beispielbildern hier 0-3). Sie stellen die Multiplikatoren der CPU dar, die angesprochen werden können.

    Klickt man einen von ihnen an, so kann man ganz unten im Fenster eine Spannung sehen und diese gegebenenfalls ändern.

    Entscheident sind hier lediglich der niedrigste und der höchste Multiplikator, da die Zwischenwerte
    a) fast nie laufen werden
    b) automatisch zu 99% stabil laufen werden


    Wie geht man dabei vor ?

    Mit welchem Multiplikator man beginnt, ist egal.
    Für die Testzwecke MUSS auf jedenfall das "performance on demand"-Fenster so modifiziert werden, das nur der State abgehakt ist, den man testen will.

    Bsp : man möchte den niedrigsten Multi testen, so wählt man in diesem Fenster nur den State 0 aus.

    Achtung : bitte achtet darauf das ihr euch in der richtigen Registertkarte(Netzstrom/Battery) befindet. Für das testen empfehle ich ohnehin dringend dies mit Netzstrom zu tun, da durch die Last beim Testen eventuell der Akku sehr schnell leer ist.

    Hat man nun einen State im "performance-on-demand"-Fenster ausgewählt, geht man wieder in das Profiles Fenster, hakt nur den EINEN State ab und senkt die Spannung für den betroffenen Multiplikator ein wenig.

    Weiter geht in Post 2
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  3. #2 Realsmasher, 01.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 08.07.2007
    Realsmasher

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    fortsetzung....wegen 10000 zeichen-Regel :



    Danach geht es zum Testen.

    Man hat nun die Wahl das Ganze z.b. mit seinem Lieblingsspiel ein paar Stunden zu testen oder aber man wählt ein weiteres Tool für den Stabilitätstest um die Sache zu beschleunigen.

    Ein guter Kandidat dafür ist Orthos.

    LINK : http://sp2004.fre3.com/beta/orthos_exe_20060420.cab

    Achtung : Zum entpacken ist zum Beispiel winrar(siehe oben) nötig.

    Nachdem es entpackt ist startet man die Orthos.exe und stellt als Test-Methode "Small-FTT" ein.

    Danach klickt man auf Start und lässt das ganze eine Weile laufen.

    Sollten sich Fehler ergeben dann war die Spannung zu niedrig und man sollte sie wieder anheben.

    Die Fehler können dabei verschiedener Art sein. In den meisten Fällen wird nur "orthos" eine Fehlermeldung bringen, es kann aber auch passieren das der Rechner abstürzt und man neu starten muss.

    Läuft hingegen alles für einige Zeit ohne Probleme, kann man die Spannung weiter senken.

    Das Ziel ist es die niedrigste Spannung zu finden, die stabil läuft. Wenn man meint, man hat diese gefunden, sollte man Orthos oder eine andere Anwendung die das System auslastet, wenigstens für einige Stunden zum Testen laufen lassen.

    Hat man auch dies geschafft, wählt man den anderen Multiplikator und führt das selbe nochmal damit durch.

    5. Referenz-Werte

    Achtung : jede CPU ist verschieden. Die hier angegebenen Werte müssen nicht für jeden stimmen, sondern sind grobe und sichere Richtwerte.

    Pentium M :
    Minimum 0.7V
    Empfehlenswert niedrigster Multi : 0.7-0.8V
    Empfehlenswert höchster Multi : 1.1-1.2V

    Turion 64 :
    Minimum 0.8V
    Empfehlenswert niedrigster Multi : 0.9V
    Empfehlenswert höchster Multi : 1.1/1.2V (MT/ML Version)

    Core Duo :
    Minimum 0.95V (?)
    Empfehlenswert niedrigster Multi : 0.95V
    Empfehlenswert höchster Multi : 1.1-1.2V

    Core 2 Duo :
    Minimum 0.95V (?) - schwankt von cpu zu cpu
    Empfehlenswert niedrigster Multi : 0.95V
    Empfehlenswert höchster Multi : 1.0-1.1V

    weitere Cpus kann ich leider erst aufnehmen, wenn mir jemand Infos dafür zukommen lässt.



    6. Links

    Der alte RmClock Thread : http://www.notebookforum.at/t4240-rmclock-tutorial-und-downloadquelle.html

    Entwicklerseite : http://cpu.rightmark.org/products/rmclock.shtml

    Spannungsuntergrenzen für viele CPUs : http://www.forumdeluxx.de/forum/showthread.php?t=370230



    7. Mögliche Probleme und FAQs

    F : Ich kann meine Spannungen nicht (weiter) senken.

    A : Je nach CPU gibt es feste Grenzen die nicht unterschritten werden können. Diese Grenzen sind in Kapitel 6 erwähnt.

    ------------

    F : Egal welche Spannung ich senke, der Computer wird immer instabil.

    A : Das kann mit dem Prozessortreiber und dessen Energiesparmodus zusammenhängen. Abhilfe kann es schaffen in den Energieoptionen(Systemsteuerung) auf den "Desktop" Modus zu stellen.

    ------------

    F : Funktioniert RmClock mit Windows Vista ?

    A : Grundsätzlich ja, allerdings gibt es in der aktuellen Version ein paar Komplikationen mit der eingestellten Spannung.(siehe Anfang Seite 2 vom Thread)


    ------------

    F : Droht ein Garantieverlust durch den Einsatz von RMClock ?

    A : Ein Garantieverlust droht zu keiner Zeit. Durch den Einsatz von RMClock werden lediglich die Modi, welche der CPU-Hersteller ohnehin eingebaut hat, effektiver genutzt.



    Danksagung :
    Last but not least möchte ich mich bei allen bedanken die mir fast 1 Jahr lang im alten Thread geholfen haben oder mich mit Infos versorgt haben.
    Außerdem danke fürs Antackern :)


    Anmerkungen :
    Über Kritik, Wünsche und Anregungen sowie weitere Infos freue ich mich immer.

    Bei Rechtschreib oder Grammatikfehlern, schreibt mir bitte eine PM. Diese fallen einem selbst beim lesen nicht auf. Danke.
     
  4. Tecx

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    mir ist da eine sache heute in der uni aufgefallen.

    im akkubetrieb, steigt meine spannung manchma spontan über die grenzen rauf.

    also hab maximal 0,95v, läuft stabil. aber manchmal springt es auf 1,188v oder 1,050, obwohl nirgens eine einstellung gibt die über die 0,95v geht.
    auch bei dem niedrigstem multiplikator.

    woran kann das liegen ? hat schon jemand sowas beobachtet ?

    im AC betrieb kommt das gar nicht vor.
     
  5. #4 Realsmasher, 02.03.2007
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    hast du irgenteine herstellersoftware mit energieoptionen installiert ?

    falls ja : dort immer auf maximale leistung stellen.
     
  6. #5 Tecx, 02.03.2007
    Zuletzt bearbeitet: 02.03.2007
    Tecx

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    hab das standardzeugs von windows vista. vaio zeugs ist auch installiert, aber wird nicht benutzt wie ich sehe

    wenn ich auf maximale leistung stelle, beobachte ich dass er bei dem niedrigsten multiplikator gerne auf 1,188 springt. im energiesparmodus, dafür bei höchstem multiplikator. irgendwie sollte es doch immer auf 0,95v gehen :(

    im ausbalanziertem modus ist alles durcheinander.

    und nur im akkubetrieb tritt das auf.
     
  7. #6 barton_fink, 02.03.2007
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    hi,

    was sagen eigentlich die "performance level" bzw. "power saving level" aus? konnte bisher den unterschied zu "balanced" nicht ausmachen.

    gruß
    norman
     
  8. #7 Realsmasher, 02.03.2007
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    diese sagen aus ab wieviel % cpu auslastung auf den nächst höheren multiplikator geschaltet wird.

    je höher die einstellung in richtung "performance" geht umso früher wird ein höherer multi gewählt(afaik 5% früher je einstellung) und umso eher werden sogar multis übersprungen.

    für den betrachter ist das natürlich nicht so einfach nachzuvollziehen, da die auslastungsanzeige im taskmanager viel zu träge ist.

    @ tecx : ich würde probieren die sony tools zu deinstallieren und in den energieoptionen desktop einzustellen. wenn das auch nichts hilft, weiß ich nicht was man noch machen könnte.
     
  9. R10

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    Ist RMClock eigentlich Vista kompatibel?
     
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  11. #9 barton_fink, 02.03.2007
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    @realsmasher: danke für die beschreibung. kann ich nachvollziehen.

    @r10-tdi: läuft angeblich unter vista. gab zumindest schon threads hier im forum, wo darüber gesprochen wurde.
     
  12. R10

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    Ah, ok wenn ich Zeit habe werd ichs mal probieren :D
     
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