Test Dell Inspiron 1501 Notebook

Dieses Thema im Forum "Dell Testberichte" wurde erstellt von StefanH, 16.12.2006.

  1. #1 StefanH, 16.12.2006
    StefanH

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    http://www.notebookcheck.com/Test-Dell-Inspiron-1501-Notebook.2440.0.html

    Schnäppchenjäger. Viele mögen es kaum glauben, aber Dell hat auch äußerst preiswerte Einsteigergeräte im Angebot, wie zum Beispiel das Dell Inspiron 1501. Mit einem Startpreis von 649.- Euro bleibt man selbst mit einer anständigen Konfiguration deutlich unter der 1000.- Euro Schwelle.
     
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  3. #2 Griesu299, 28.07.2007
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    Hallo!

    Ich bin einer, der sich dieses Schnäppchen nicht hat entgehen lassen:
    Inpiron 1501 / AMD Turion TL56 / 2046 RAM / Battery Primary 9 cell 85W / Windows XP Professional für 718,00 Euro (zusätzlich sogar noch Porto erlassen bekommen (sprich 78 Euros gespart!!))

    Problem an der Sache ist nur, dass ich das Notebook nächste Woche geliefert bekomme, hat leider diese Woche nicht mehr geklappt, aber zu der Zeit im Urlaub bin.

    Kann also (und das sogar versprochen) Erfahrungsberichte ab dem 14. August liefern...


    So long,


    Griesu299
     
  4. #3 Barista, 20.08.2007
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    noch nichts eingetragen
    Wo bleibt der versprochene Testbericht?
    Eine einfache und sinnvolle Kombi, klingt nicht schlecht (vor allem mit XP anstatt Vista)
     
  5. #4 Griesu299, 21.08.2007
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    .... Ja, er wird kommen ...

    Hallo!!!

    Ich habe mein Versprechen nicht vergessen. Ich werde einen "Erfahrungsbericht" schreiben. Ich habe das Notebook nun ca. 1 Woche in meinen Fingern. Man weiß ja, wie das so ist mit der Konfiguration und dem aufspielen der dringend benötigten Software: Es dauert halt. Und ich dachte mir, dass ich erst einmal die Software, die ich benutze, auch draufspiele, um dann einen möglichst aussagekräftigen Bericht abzuliefern. Gerade im Punkto Akku-Laufzeit: Ich habe mir z.B. das 9-Zellen Power Akku gegönnt!!! Nur soviel vorweg: Ich habe nach 4 Stunden incl. DVD Betrieb und im Hintergrund WiFi nicht mehr die Zeit gehabt, das Akku leer zu bekommen....

    Wenn das mal kein Power-Akku ist, was dann....

    Also, wie gesagt, es ist nicht vergessen, es "kütt schooo"


    Griesu299
     
  6. #5 Griesu299, 21.08.2007
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    Erfahrungsbericht Dell Inspiron1501

    Am 14. August 2007 wurde mir von Dell mein „speziell“ zusammengebautes Notebook geliefert.
    Speziell auf Grund der Tatsache, dass ich es auf jeden Fall vermeiden wollte, ein Notebook mit Windows Vista bestückt geliefert zu bekommen.

    Hier half der Anruf bei der Bestellhotline doch sehr, dass ich der Mitarbeiterin direkt mein Problem schilderte und sie mir sofort postwendend einen LINK mit einem speziellen Angebot, dass so auch nicht im Internet auf der Seite von Dell zu finden war.

    Die Konfiguration, die ich mir dann zusammengestellt habe:

    AMD Turion X64 TL56
    15,4 WXGA Bildschirm
    ATI Radeon Xpress 1150 256 RAM (fest, nicht shared !!!)
    2048 MB RAM
    160 GB S-ATA HDD
    DVD-Multinorm Brenner
    WiFi on Board
    SD-Card Reader integriert
    Power LI-Akku mit 9 Zellen
    4 x USB 2.0
    10/100 LAN
    Modem
    1 x PC-Card Slot
    Monitorausgang mit D-Sub Buchse

    Wie man an der obrigen Konfiguration sehen kann, habe ich auf „andere“ Features verzichtet. Ich benutze auch an meinem Desktop eigentlich nie ein Web-Cam, Bluetooth nutze ich ganz selten. Des Weiteren bin ich kein „Gamer“, ich nutze meine PC’s rein für Office-Anwendungen, vielleicht mal digitale Bilder von der Kamera betrachten und selbstredend auch für’s Internet.

    Hier sieht man schon, warum ich dann wohl diese Konfiguration gewählt habe, ebenfalls wollte ich sicher sein, dass jegliche andere Hardware, die ich per USB-Kabel anschließe, auch funktionieren (z.B.: DVB-T Empfänger / Scanner / Drucker / MDA etc.)

    Wie oben schon beschrieben, habe ich die Bestellung nicht über das Internet durchgeführt, sondern die kostenlose Bestellhotline von Dell benutzt. Eine sehr freundliche, nette Frau hat mich in allen Belangen kompetent beraten und auf jegliche Fragen ohne langes Zögern geantwortet.

    Nachdem ich dann die Bestellung abgeschlossen habe, bekam ich innerhalb weniger Minuten per Mail die Bestellbestätigung incl. einer Kundennummer und einer Bestell- und Verlaufsnummer. Hier konnte man, nach Einloggen auf den Seiten von Dell, den „Verlauf“ der Produktion fast schon live mitverfolgen. Prima Ding, so wusste man immer, was gerade passierte. Fand ich echt spitzenmäßig.

    Auch die anschließende Abgabe an UPS incl. der Versandnummer wurde mir sowohl innerhalb meines Bestellstatus als auch per Mail sofort mitgeteilt. Hier konnte man dann den bekannten Dienst von UPS – Versandverfolgung – auch gleich aktivieren.

    Pünktlichst morgen um 0805 Uhr klingelte auch schon der UPS-Onkel und übergab mir meinen Karton.

    Das Notebook war sehr sicher verpackt, oben im Karton waren diverse Hilfsheftchen und CD’s mit den unterschiedlichen Programmen (Windows XP Prof als Vollversion / Nero 7 Vollversion / MS Works Vollversion / Dell CD mit Treibern und Tools) verstaut. Ebenfalls lag noch ein ca. 2,5 m langes Telefonkabel für das Modem incl. Adapter Westernstecker bei.
    Das Notebook selber in einer Schutzfülie verpackt und nach dem Öffnen des Bildschirms sah man auf der Tastaturfläche, dass auch hier ein etwas dickere Schutzfolie rund um das Tastaturfeld „aufgeklebt“ war. Diese Folie habe ich bis heute nicht entfernt und versuche sie auch so lange wie möglich nicht zu entfernen, wer kennt nicht das Problem, dass das Notebook durch Armbanduhren etc. in dem Bereich so recht schnell leidet.
    Erster Rundumblick zeigte mir ein sauber verarbeitetes Notebook, an dem für mich sehr logisch angebracht die o.g. Schnittstellen angeordnet sind.

    Das Akku war separat ebenfalls nochmals verpackt beigefügt – an der Unterseite ist eine Statusanzeige angebracht, die durch Drücken auf den Knopf in Form von 5 grünen Lämpchen den Akkustand anzeigt. Ein kurzer Test zeigte mir, dass das Akku komplett geladen sein müsste. Prima, also kann man tatsächlich gleich loslegen.

    Gem. des Quick-Guides sollte man das Akku einlegen, das Netzteil anschließen und dann das Notebook einschalten.

    Der Lüfter sprang an, dass ich mich erst einmal mächtig erschrocken habe. Doch sofort (ich tippe mal 1-2 Sekunden später) verstummte der Lüfter sofort wieder, so dass nur noch ein wirklich kaum wahrnehmbares Summen zu erahnen war.

    Nach dem ein oder anderem Popup Fenster, dass verschiedene Lizenzen der bereits vorinstallierten Software anerkannt werden mussten, war das Notebook dann nach ca. 5 Minuten auch komplett hochgefahren. (Man liest ja nicht jede Lizenz von oben bis unten....)

    Ich kann mir glaube ich an dieser Stelle erlauben, den kompletten Installationsverlauf meiner restlichen Software, Einrichtung des WLAN Netzwerkes, Drucker – und Scannertreiber Installation etc. zu vernachlässigen.
    Hier weiß jeder Betroffene ein Liedchen von zu singen, dass diese Arbeit doch die ein oder andere Minute in Anspruch nimmt.

    Abschließend zum Installationsverlauf sei gesagt, dass jedes Medium (DVD-R / DVD+R / DVD-RW / DVD+RW, selbstredend originale DVD/CD’s) anstandslos gelesen werden konnten und es während des gesamten Installationsverlauf keinerlei unerwarteten Komplikationen oder Rechnerabstürze gab. Ist auch nicht selbstverständlich, deswegen möchte ich diesen Punkt hier nochmals besonders erwähnen.

    Insgesamt arbeitet das Notebook sehr sehr flott, die Anwendungen sind in kürzester Zeit gestartet, die Darstellung als auch das „Feeling“ zum Bildschirm ist sehr gut.

    Nun aber zu den von mir durchgeführten Testen:


    1. WLAN / WiFi:
    Ist gem. Softwaresteuerung als automatisch ein- oder deaktiviert setzbar. Die Aktivierung des WiFi „von Hand“ erfolgt über Funktionstastenkombination. Binnen kürzester Zeit hat er das WLAN Netz gefunden und verlangte nach dem Schlüssel. Vergleich hier zu einem Notebook mit PCMCIA-WLAN Karte zeigte wiedererwartend, dass die Empfangsgüte besser ist als mit der PCMCIA Karte. Ich hatte ehrlich gesagt etwas anderes erwartet, aber man lässt sich ja gerne positiv überraschen.

    Ebenfalls ist das kleine Hilfsprogramm zum WLAN sehr nett, es zeigt per „Mouse over Funktion“ die Verbindungsgüte an und nach Rechtsklick erscheint ein Popup Fenster, in dem man sofort auf ein anderes Netz umschalten kann bzw. ein weiteres Hilfsprogramm starten kann, das alle vorhandenen Netzwerke anzeigt, die Signalstärke als auch das Verschlüsselungssystem mit darstellt. Prima, da ich in meinem Haus zwei eigene WLAN Netze laufen habe, prima Sache.



    2. HDD:
    Ich sag es mal so, wenn man nicht wüsste, dass eine Festplatte in einem Notebook eingebaut ist, könnte man daran zweifeln. Man hört aber auch gar nichts von der Festplatte. Weder im Ruhezustand noch bei auch sehr intensiven Zugriffsmomenten. Prima.
    Die Platte ist dank des S-ATA Anschlusse sehr sehr schnell, vergleiche mit meinem Desktop, den ich in dem Punkte auch schon als schnell ansah, ließen diesen doch dann schnell im Schatten stehen.
    Die von Dell zuvor durchgeführte Partion (160 GB aufgeteilt in .......) machte schon nach dem ersten Start des Notebooks für mich Sinn und deswegen habe ich daran auch nichts geändert. (Mein „letztes neues Notebook“ habe ich nach 5 Minuten das erste Mal schon formatiert!!!)


    3. DVD (linke Gehäuseseite):
    Wie schon weiter oben beschrieben, habe ich bislang noch kein nichtlesbares Medium in meinem Bestand finden können. Auch hier ist das Laufwerk im Vergleich zu meinem letzten Notebook als auch zu meinem Desktop Rechner (ASUS- / PIONIEER- / LG Brenner) leiser und von den Zugriffszeiten her mehr als vergleichbar.
    Es sei hier noch darauf hingewiesen bin, dass ich nicht so sehr der Freund von
    „Benchmark-Test XY im Vergleich zu Z bei Unterdrückung Ergebnis bla bla bla“ bin!! Ich persönlich sehe das immer als „mein Haus, mein Auto, mein Boot“ an. Wenn es dann gewollt ist, kann ich ja mal einen Test laufen lassen, um diesem Bericht die „zählbaren Fakten“ dann beizufügen.


    4. SD-Card Slot:
    Rechts hinten am Notebook angebracht, rastet die Speicherkarte wie von verschiedenen Digicams und PDA’s her gewohnt, ein. Die Karte schaut dann ca. 1-2 Millimeter raus. Sie wird sofort erkannt und selbstredend als separates Laufwerk dargestellt. Auch hier ist (selbstredend in Abhängigkeit der Karte) sehr flottes Arbeiten möglich.


    5. USB Ports:
    Rechts hinten (vor dem SD-Card Slot) sind zwei übereinander angebrachte USB Ports. Hier lässt sich gerade für Rechtshänder eine USB Mouse gut anschließen und mal eben schnell ein Stick aktivieren. Da die Ports nicht all zu weit auseinander angebracht sind, denke ich mal, dass gerade Besitzer von USB Sticks mit MP3 Funktion doch lieber einen der beiden hinteren (hier nebeneinander angebrachten!!) USB nutzen werden. Da ich allerdings sehr dünne USB Sticks besitze, ist der geringe Abstand für mich kein Problem.


    6. Audio:
    Ein für mich sehr guter Klang der integrierten Boxen. Nun bin ich kein Musiker und auch kein Oper-Fetischist, aber die ein oder andere MP3 höre ich schon und da kann ich es nur mit diversen anderen Lautsprechern – auch namenhafter Konkurenz – als Vergleich nehmen und es gibt deutlich schlechtere Qualitäten. Ich bin mit dem Klang sehr zufrieden – ein Hifi Spezialist wird mich sehr wahrscheinlich nicht verstehen.
    Wiederum rechts am Gehäuse befinden sich dann noch je ein Anschluss für Kopfhörer und Mikrofon. Einen Line-In Anschluss gibt es nicht.

    7. PC Card:
    Kann ich leider noch nichts zu schreiben, da ich momentan keine im Einsatz habe, nur der Vollständigkeit wegen, befindet sich ebenfalls rechts vorne.

    Die vordere Gehäuseseite hat keinen Anschluss, Stecker oder sonstiges. Hier ist nur im zugeklappten Zustand der „Entriegelungsschieber“ für den Bildschirm zu erkennen.


    8. Die Gehäuserückseite zeigt die bereits oben erwähnten restlichen Anschlüsse, die für meinen Geschmack gut angeordnet sind und vor allem auch weit genug auseinander angebracht sind. Auch hier haben vorherige negative Erfahrungen mich teilweise zur Weißglut gebracht.


    9. Das Akku:
    Bevor ich mich zu meinem „Versuch“ durchringen konnte, habe ich dann doch viele viele Internetforen gelesen und auch über die Dell Hotline verschiedene Fragen gestellt:

    Man kennt das ja noch: Ein Akku wird permanent geladen, ein Akku hat nur so-und-so-viel Lademöglichkeiten, die Lebensdauer des Akkus nimmt rapide ab.

    Das wollte ich selbstredend vermeiden, wie ich es auch bislang immer erfolgreich bei meinen vorherigen Notebooks angewendet habe: Obwohl in verschiedenen Foren, in der Gebrauchsanweisung – Handbuch und auch die Hotline die Auskunft gaben, dass das Akku im Notebook sein müsste, wenn man mit Netzanschluss arbeitet – sie stimmen nicht.

    Ich lasse mein Notebook nun seit 5 Tagen ohne Akku laufen, nur das Netzteil angeschlossen und es funktioniert.

    Ob Dell eine evtl. Gewährleistung übernehmen würde, wenn etwas auf Grund des Nichteinsetzen des Akkus passiert, kann ich nicht sagen und will ich auch nie was zu sagen können.


    Wenn dann das Akku voll geladen im Notebook eingesetzt ist und ich eine DVD schaue, WIFI im Hintergrund laufen habe und nach 2 Stunden mir dass Akku eine Restanzeige von 63% darstellt, bin ich schon mal mächtig begeistert. Sprich, deaktiviere ich beim DVD schauen noch WiFi kann es nur noch besser werden. Ursprünglich hatte ich vor, bis zur Warnmeldung „niedriger Batteriestand“ zu probieren, aber nach insgesamt 3 Stunden und immer noch 47% habe ich dann den Versuch mal abgebrochen. Ich hoffe, es ist trotzdem von den angesprochenen Zeiten aussagekräftig genug.

    Ich kann nur sagen, dass die zusätzliche Investition des Powerakkus sich mehr als gelohnt haben.



    Lange Rede, kurzer Sinn (auch Fazit genannt):

    Ich sage es einfach mal so:

    IST DAS EIN GEILES TEIL !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    Ich bin froh, dass ich nach vorherigen auch positiven Erfahrungen von HP / Compaq / Fujitsu-Siemens nun doch mal den Sprung auf den Dell-Zug genutzt habe. So positiv überrascht über ein Notebook war ich noch nie!!!



    In der Hoffnung, dass es auch so bleibt.... noch schöne Grüße

    Griesu299
     
  7. #6 Barista, 22.08.2007
    Barista

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    Schöner Bericht! Macht Lust auf Dell, insbesondere auf ein Auslaufmodell wie 1501 oder 6400.
     
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Test Dell Inspiron 1501 Notebook

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