TOSHOBA Satellite A300-1MX

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  1. TOSHOBA Satellite A300-1MX #1
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    Standard TOSHIBA Satellite A300-1MX

    Die Vorgeschichte
    Mein Vorhaben, ein neues Notebook, da mein derzeitiges ein bisschen in die Tage gekommen ist. Als erstes bekam ich ein Werbeblatt von einem Lebensmitteldiscounter in die Hände. Am 30. Oktober ein Notebook für 799 EUR und viel Ausstattung für wenig Geld.
    Also an dem Tag hin und eines geholt. Zu Hause ausgepackt, mit dem Strom verbunden, Akku geladen und eingeschaltet. Doch der erste Blick auf das Display veranlasste mich, alles wieder ordentlich einzupacken und zurückzubringen. Grund: So ein flaues Display hatte ich noch nie gesehen.
    Hm, welches nun? Also den Prospekt eines Elektronikdiscounters von vorne bis hinten durchgeblättert. In die engere Auswahl gelangten Samsung R510 oder Toshiba A300 - eines von diesen sollte es sein. Bei Samsung hatte ich schlechte Erfahrungen mit dem Support gemacht. Also war da schon mal ein Minuszeichen vor. Dem Gedanken folgten Recherchen im Internet und auf den Herstellerseiten. Wie immer: Das besagte Samsung ward nicht zu finden. Darauf bin ich bereits damals mal reingefallen. Damit ein zweites Minus. Das Toshiba existierte in der angebotenen Konfiguration auf den Webseiten von Toshiba.

    Die Qual der Wahl
    Als ich dann im besagten Discounter vor beiden Notebooks stand und diese - unbeirrt der professionellen Beratung des freundlichen Verkäufers - testete, kam ich immer mehr zu einem festen Entschluss: Es sollte der Toshiba A300-1MX sein. Denn die Ausstattung entsprach am besten meinen Vorstellungen. Optisch hat Toshiba da was für diese Preisklasse edles auf die Beine gestellt. Doch was nutzt eine edle Verpackung, wenn es im Innern nicht stimmt?

    Der erste Eindruck
    Also das Gerät untern den Arm geklemmt und ab nach Hause.
    Sauber verpackt und einem edlen Standard entsprechend geschützt. Davon können manche andere Anbieter noch etwas lernen. Keine Klebefolie, sondern ein Schonbezug schützt das Gerät. Der Akku steckt bereits im Gerät an seinem Platz. Also Netzteil angesteckt und (Achtung wichtig!!) eine beschreibbare DVD bereitgelegt. Dann die Powertaste gedrückt. Was dann kam hat mich nahezu fast vom Stuhl geworfen: Leise begann das Notebook seinen Dienst aufzunehmen. Von den beleuchteten Effekten mal ganz zu schweigen. Bis das System eingerichtet ist vergeht jedoch eine ganze Weile. Getrost kann man Kaffee trinken, etwas anderes unternehmen, denn es dauert und dauert. Aber dann endlich ist alles installiert. Relativ wenig Schnickschnack an installierten Programmen, nämlich kein Works etc. Beruhigend für mich, brauche ich weniger zu deinstallieren.

    Wichtige erste Schritte
    Toshiba liefert seine Notebooks ohne Recovery-CD /DVD aus. Versteckt ist das zu installierende System in einer gesonderten Partition, die man nie löschen sollte. Auch sollte man sich eine eigene Recovery-DVD erstellen. Deshalb mein vorheriger Hinweis auf das Bereitlegen einer beschreibbaren DVD. Für das Erstellen einer solchen DVD ist das Programm THOSHIBA Recovery Disk Creator an Bord. Beim Ausführen ist also wieder Geduld gefragt.

    Der erste Test
    Dann ging es an das Testen. Sound: Kurz will nix anderes mehr. Im Thoshiba befinden sich zwei Lautsprecher von Harman/Kardon. Der Klang begeistert einfach. Tastatur: Glänzend und damit auf den ersten Blick etwas ungewöhnlich. Doch beim Tippen merkt man, dass die Tastatur über einen sehr guten Druckpunkt verfügt und das Tippen flüssig vonstatten geht. Das Touchpad reagiert ausgesprochen gut, eigentlich sehr gut. Die beiden Touchpadtasten sind leichtgängig. Manko: Das Display glänzt, so wie das ganze Gehäuse. Bei letzterem ist also Putzen angesagt, denn schnell sind die Fingerabdrücke sichtbar. Dafür liegt aber auch gleich ein Tuch bei.
    Die Helligkeit des Displays ist in Ordnung. Konnte es jedoch noch nicht im Freien testen.
    Programme öffnen sich zügig und es lässt sich flott damit arbeiten.
    Der Windows-Leistungsindex liegt bei 5,1. Das schwächste Glied ist dabei die 3D-Business-und Gaminggrafikleistung mit 5,1. Den besten Wert mit 5,9 weist der Arbeitsspeicher aus.
    Der Prozessor weist bei Berechnungen pro Sekunde 5,2 aus. Kurz: Es sind aus meiner Sicht recht passable Werte.

    Die Ausstattung
    Der Prozessor, ein P8400, werkelt im Inneren an einem Chipsatz von Intel, dem PM 45. Eingebaut ist eine Grafikkarte von ATI, die HD 3460 mit 512 MB eigenen Speicher, der sich virtuell erweitert und sich somit etwas vom RAM abzwackt. Ausgestattet ist das A300-1MX mit einem Arbeitsspeicher von 4048 GB. Da das Betriebssystem Vista Premium 32-bit installiert ist, werden davon nur 3 GB genutzt. Als Festplatte werkelt eine HD von Toshiba im Innern mit 250 GB. Auch ein DVD-Brenner ziert den Toshiba. Leider kein Blue Ray. Würde wohl auch den Preisrahmen von 799 EUR etwas sprengen. Ein Kartenleser ist ebenfalls enthalten, ebenso besitzt es vier USB-Ports, davon einen als USB/eSATA, eine Firewire, Mit an Board ist ein HDMI-Ausgang und ein VGA-Anschluss, sowie ein S-Video-Port. Auch der LAN- und Modem Anschluss fehlen nicht. Das WLAN lässt sich mittels Schalter ein- und ausschalten. Die Lautstärke kann über einen Lautstärkeregler eingestellt werden. Eingebaut ist 1,3 Mega-Pixel-Webcam sowie ein internes Mikrofon. Angeschlossen werden können auch extern Headset und Mikro. Im Kopfhörerausgang befindet sich auch der SPIF-Ausgang.

    Fazit
    Das Konzept von Toshiba mit dem Satellite A300-1MX scheint aufzugehen. Jedoch als Gamernotebook mag es nicht einsetzbar sein. Dafür gibt die Grafikkarte zu wenig her.
    Jedoch das Preisleistungsverhältnis aus meiner Sicht ist einfach super. Denn Toshiba stellt sich immer noch als Marke dar.

    Heute eine Ergänzung:

    Die Rücksicherung
    Eine Rücksicherung des Systems ist über zwei Wege möglich: Beim Start die F8 Taste drücken und im Menü Computer reparieren auswählen. Dann viel Geduld haben und warten.
    Der zweite Weg ist die Wiederherstellung mit der selbst gebrannten Recovery-DVD. Den Vorteil dieser DVD konnte ich selbst austesten. Wurde die HD gewechselt, so stellt diese DVD auch gleichzeitig die Recovery-Partition auf der neuen HD wieder her, was ich als angenehm empfand.

  2. TOSHOBA Satellite A300-1MX #2
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    Hi, wollte fragen wie die Spieleperformance denn so aussieht. Also welche Spiele du so zum Laufen bringst und ob du irgendetwas negatives bis jetzt entdeckt hast.

    mfg

  3. TOSHOBA Satellite A300-1MX #3
    Ultimate Member Avatar von Mad-Dan

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    Für 799€ gibt es kein vernünftiges Gamernotebook!
    Gamernotebooks = zu schwer, zu laut, zu warm, zu teuer.

  4. TOSHOBA Satellite A300-1MX #4
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    Ich versteh irgendwie nicht wieso in diesem Forum gleich immer das wort gamernotebook fällt wenn man irgendetwas von Spielen sagt. Ich wollte nur wissen was in etwa so auf dem Notebook läuft und mit welchen Einstellungen, dass man keine gute Performance hat ist klar, spielen kann man aber trotzdem mit dem notebook oder?

  5. TOSHOBA Satellite A300-1MX #5
    Ultimate Member Avatar von Mad-Dan

    Standard

    Also:
    Ich hab ein Dell Studio habe auch den P8400,4GB ran und ne ATI 3470!
    Gleicher Cipsatz.
    Das Teil ist zum spielen so ungeeignet wie ein Fön zum Rasenmähen.
    Habe gestern mal nur so zum Spaß diese brücken simulation gespielt.
    Klar läuft aber das teil wird dann laut wie ne turbine heiss wie sau.
    Natürlich mit voller auflösung.
    Das Gleiche bei Kran,LKW und Landwirtschaftssimulation.
    Alles bei voller auflösung.
    Klar kann ich runterschalten aber dann kann ich mir auch nen Schwarzweiss film angucken der ist qualitativ besser als mit Low resolution zu zocken.
    Habe noch n desktop wenn ich dann mal zocke dann da!
    Von daher bin ich der meinung das ein gerät in der 700-800 € klasse keine zocker kiste ist.
    Habe ja nicht gesagt das es nicht geht, es macht halt keinen spass!
    Und darum geht es beim spielen ja.


TOSHOBA Satellite A300-1MX

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