Tipps zum Erstellen funktionierender Systemwiederherstellungsdisks

Dieses Thema im Forum "Sony VAIO Forum" wurde erstellt von -Anonymous-, 12.01.2008.

  1. #1 -Anonymous-, 12.01.2008
    -Anonymous-

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    Hallo,

    gibt es Tipps zum Erstellen funktionierender Systemwiederherstelllungsdisks?

    (beispielsweise: Welche Medien sind besonders gut geeignet?
    Im PDF-Hanbuch zwar steht, welche geeignet/nicht geeignet sind).


    Hintergrundinfo:
    Entsprechend dem mitgliefertem Handbuch habe ich einen ersten Satz Systemwiederherstellungsdisks-DVD gebrannt. Da beim Brennen prinzipiell auch mal etwas nicht funktionieren kann, habe ich dann insgesamt 3 Sätze von Systemwiederherstellungsdisks anstelle von nur einem Satz gebrannt.

    Als ich den VAIO VGN-AR51E mit den Systemwiederherstelllungsdisks-DVD neu aufsetzen wollte, funktionierte dies letztendlich erst mit dem dritten Satz Systemwiederherstellungsdisks.

    Beim ersten und zweiten Satz erschienen verschiedene Fehlermeldungen wie beispielsweise "Fehler: 305: 69", "Fehler: 319", "Fehler: 320".
    Nicht abbrechen, die Wiederherstellung ging bei mir dann doch weiter!
    Letztendlich erscheint der Warnhinweis: "Aufgabe fehlgeschlagen mit Fehler: -1"
    und ich wählte die einzige angebotene Option "Rechner herunterfahren".

    Es kann -gefühlt: sehr lange- dauern, bis beim Wiederherstellungsprozess die Fortschrittsanzeige von beispielsweise 5% auf 8% springt. Nicht ungeduldig werden!

    Grüße
    -Anonymous-

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  3. #2 Pauerjusa, 12.01.2008
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    Hi,
    ich denke mal, wenn alle Dateien auf den Discs einwandfrei lesbar sind, stehen die Chancen schon mal gut. Booten müsste man noch extra testen.
    Lesetest geht komfortabel z.B. mit CDCheck (kostenlos) http://www.kvipu.com/CDCheck/ oder man nimmt irgend ein CRC/MD5-Tool. Notfalls DOS-Kommando XCOPY und damit temporär auf HDD kopieren.
    Am besten auf anderen Rechnern/Laufwerken auch einen Lesetest machen, dann kann man schon ziemlich beruhigt sein...
    Festplatten-Image mit z.B. Acronis Trueimage wäre eine unabhängige Alternative zu Sony-Recovery.
     
  4. #3 Brunolp12, 12.01.2008
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    toll rumspielen kann man, wenn man ne neue Platte fürs Notebook hat und versuchsweise leer einbaut. Dann kann man die Recovermedien mal ausprobieren ohne dass das Ur-System verändert wird.

    Ausserdem kann man im Zuge des Recovers auch auf die neue Platte eine Recover-Partition packen.

    auf keinen Fall die Recover-Partition von der Festplatte entfernen

    zusätzlich zu den Sony-Medien (die bei mir alle funktionieren, habe 2 Satz) noch ein Acronis Image machen (evtl. auf USB Platte legen)
     
  5. #4 Vogelsberger, 13.01.2008
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    Gibt es eigentlich die Möglichkeit, beim Aufsetzen eines Systems, die mitgelieferte Software aus den Wiederherstellungsmedien zu kopieren?

    Ich überlege gerade, den Rechner komplett neu aufzusetzen, würde jedoch gerne zumindest die mitgelieferten Adobe-Vollversionen später neu installieren.

    Und noch einmal meine Frage: Angenommen, ich installiere wirklich komplett neu... wie kriege ich die Recovery-Partition weg von der Platte?
     
  6. #5 Brunolp12, 13.01.2008
    Zuletzt bearbeitet: 13.01.2008
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    keine Ahnung, schau halt mal was die Medien so enthalten - vielleicht gibts ja nen Ordner \...\Adobe\...\ mit einer setup.exe ?


    :rolleyes:


    nun gut, sag nicht, ich hätte Dich nicht gewarnt: im Setup sollte es ein Tool geben, mit dem man die Platte partitionieren kann, dies gehört eigentlich bei jedem Betriebssystem dazu
     
  7. #6 Vogelsberger, 13.01.2008
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    Ja, gut... Aber beispielsweise die Festplattenverwaltung von Vista weigert sich doch hartnäckig, diese Partition zu entfernen. Hätte ja sein können, daß da irgendein fummeliger Trick angewandt wird, um das Löschen der Partition zu verhindern.
     
  8. #7 Brunolp12, 13.01.2008
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    wahrscheinlich weil Du über die Datenträgerverwaltung im laufenden System drauf gehst !?! ich denk beim boot von den Setup Medien kannst Du die Platte auch komplett leer machen und frisch partitionieren
     
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  10. #8 Pauerjusa, 13.01.2008
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    Für Leute die ihr OS nicht selber aufsetzen können/wollen - Ja, aber sonst?
    Bin bisher immer ohne jegliches Recovery ausgekommen, habe es nur 1x spaßhalber ausprobiert. Würde mir nach einer sauberen OS-Installation nie einfallen dass ich per Recovery den Sony-Google-Norton-DivX-eBay-usw.-Müll einspiele und meine Sachen erst wieder installieren müsste.

    Ich freue mich schon auf den Tag wo ich das Vista 64 und Debian frisch aufsetzen werde. Bei mir ist die Recovery-Partition 9.46 GB groß und liegt außerdem scheinbar direkt am Anfang der Platten, also leider da wo die Transferrate am höchsten ist. Kommt also definitv ratzeputz wech... 1 Satz Recovery-DVDs aufheben genügt dann auch völlig und nicht mal den werde ich je brauchen...
     
  11. #9 Brunolp12, 13.01.2008
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    geht ja schonmal damit los, dass in der Regel einfache "pure Windows only"-Setup-Medien garnicht vorliegen und das Treiber-Gehampel nervt doch auch. Man sieht ja an den zahlreichen Threads hier im Forum, dass der Durchschnittsuser (von dem ich hier mal ausgehe) damit an seine Grenzen kommt.

    naja, nach einem Recover hast Du die Sachen erstmal im System und kannst sie deinstallieren. Ist das System dann "entschlackt", dann kann man z.B. mit Acronis noch ein Image davon machen.
    Das ist zwar rein "Schulbuch-mässig" nicht so sauber wie platt machen und neu aufsetzen und nur installieren, was man braucht, aber ich konnte in der Praxis keine Nachteile feststellen.

    Für den Otto-Normal-User ist -wie man oft hier im Forum sieht- durchaus gelegentlich ein "zurück in den Auslieferungszustand" unerlässlich, da es oft zu scheinbar unerklärlichen Problemen kommt. Auch die Hotlines aller Hersteller sehen sich bei vielen Problemen gezwungen, ein Zurücksetzen des Systems vorauszusetzen.

    naja, die 9Gig sind bei heutigen Platten locker verschmerzbar, man kann sie nicht verlieren und hat sie immer dabei.

    gebrannte DVDs sollen ja gern mal die Daten verlieren (schneller als Cds) und ausserdem gilt das eben nicht, wenn man zB garkeine Windows-Installationsmedien besitzt.
     
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