SL510, erste Eindrücke

Dieses Thema im Forum "Lenovo Testberichte" wurde erstellt von Brunolp12, 30.11.2010.

  1. #1 Brunolp12, 30.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2010
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    LENOVO ThinkPad SL510
    (NSLDFGE)
    Intel Pentium T4500;
    15,6" LED, matt;
    Intel GMA 4500MHD;
    Intel WiFi Link 1000 BGN;
    320GB Seagate HDD;
    bisher getestet mit 2 GB RAM - weitere 2 GB sind mitgeliefert, aber noch nicht eingebaut;
    HDMI, eSata, Bluetooth, USB;
    Win7 HomePremium 64Bit;
    467 Euro

    Gerät ist seit gestern in meinen Händen - kurze, erste Eindrücke:
    • Wirkt beim Auspacken gleich optisch ziemlich "klotzig" - passt aber in die Tasche, die ich fürs Vaio 15,4" FE31 genutzt habe, kann also nicht wirklich breiter sein als dieses. Das Netzteil ist schön klein und kompakt.
    • Gehäuse, Tastatur & alles "mechanische" wirkt auf mich solide und durchaus sympatisch im Umgang (beim Preis von 467,- Euro hab ich weniger erwartet).
    • Lüfter läuft sporadisch auf leicht hörbarer Stufe (CPU ist ein T4500). Schon beim Abspielen eines Youtube Videos kann das passieren (Windows 7 & Firefox). Ist etwas nervöser als beim alten Vaio FE31m.
    • Abstriche durch die CPU sind mir noch nicht aufgefallen. Die Festplatte arbeitet aber fast permanent (mal sehen, ob sich das frische Windows noch "einschwingt").
    • Das Display ist ziemlich übel. Kann es praktisch nur in den höchsten Helligkeitsstufen betreiben (auch abends & "indoor"), es ist extrem blass und winkelabhängig.
      Schon die Display- Diagonale selbst reicht aus, um beim Betrachten Blickwinkel- Abhängigkeits- Effekte hervorzurufen (sprich: die Mitte sieht anders aus als die Ränder, auch wenn man mittig davor sitzt).
      Kennt ihr die Trennlinien bei den Bookmarks im Mozilla? Das Display ist so schwach, daß man die kaum sieht :eek: :rolleyes:
    • Die Hersteller- Utilities und bspw. das Recover- Tool sind nicht sonderlich übersichtlich. Kaum besser als beim Vaio.
    • Unter Ubuntu Linux funktionierte WLan und auch die Backlightsteuerung sofort, "out of the Box" - super! Das war ja ein Kaufkriterium.

    Erstes Fazit nach Tag 1:
    für mich sicher kein Fehlkauf, aber nicht für Menschen mit Grafik- Ambitionen zu empfehlen.
    <Edit>
    Meine Polar - Trainingssoftware ist schon umgezogen (inkl IrDa USB-Stick), Mailbox und Bookmarks sowieso. Wenn jetzt noch Age of Empires läuft, dann passt das voll, für mich :p
    </Edit>

    Hier (Tests - Lenovo ThinkPad SL510 auf notebookjournal.de) ist in den Kommentaren eine recht kritische Äußerung zur Verarbeitungsqualität. Anders als dort kommentiert, ist mir diesbezgl. nichts negatives aufgefallen.

    und:
    Habs noch nicht geschafft, bei Lenovo die Info zu finden, welche Schrauben ich lösen muss, damit ich die mitgelieferte Speicherweiterung einbauen kann. Die ganze Unterseite besteht nur aus Klappen und Schrauben.
     
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  3. #2 singapore, 30.11.2010
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  4. #3 Brunolp12, 30.11.2010
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    saucool, danke

    auf den Lenovo-Seiten blick ich irgendwie echt schwer durch :p
     
  5. #4 singapore, 30.11.2010
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    Google: SL510 service manual pdf :D
    Lenovos Seiten sind eine Katastrophe.
     
  6. #5 Brunolp12, 30.11.2010
    Zuletzt bearbeitet: 30.11.2010
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    dazu muss man aber erstmal auf die Idee kommen, daß das in einem Dokument namens Service Manual beschrieben wird.
    Ich hab immer schon nach [Typenbezeichnung] & "Speicher ausbauen", "RAM erweitern" usw. gesucht und auf den Lenovo Seiten selbst war ich eh relativ verloren.
    Ich werds heut abend gleich einsetzen und mal schauen :cool:
     
  7. #6 Brunolp12, 01.12.2010
    Zuletzt bearbeitet: 01.12.2010
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    Gestern habe ich den zus. 2 GB Speicher problemlos eingesetzt (Danke für singapores Hinweis), System läuft jetzt mit ca 3.900 MB.
    Weiterhin habe ich ein eigenes, benutzerdefiniertes Energieschema angelegt, das -anders als die Defaults- bei Netzbetrieb auf volle CPU Leistung schaltet (glaube, das ist aber mehr homöopathisch... kann man halt mal ein bisschen rumprobieren).
    Neben den 2(!) Lenovo Systempartitionen gibts nur noch ein großes Laufwerk C:, von dem man etwas "abtrennen" muss, wenn man eine andere Struktur will.
    Da machte ich einen Fehler beim Einteilen der Platte, so daß ich -um einen sauberen Stand zu bewahren- lieber alles komplett nochmal platt machte (da konnte ich auch gleich die Lenovo Recovery ausprobieren).
    Im Zuge des zweiten Aufsetzens fiel mir auf, daß neben Avira AntiVir auch noch der Zugriffsscan vom Windows Defender lief, so daß jeder Zugriff doppelt gescannt wurde. Das sollte man natürlich unterbinden (und AntiVir weist da auch drauf hin, beim Setup).
    Danach liess ich auch gleich noch alle Lenovo UpDates durchführen, darunter anscheinend ein BIOS update für Windows 7 64 Bit.

    Die intensiven Plattenzugriffe sind inzwischen weniger und das System läuft recht flüssig.
     
  8. #7 Brunolp12, 17.12.2010
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    inzwischen weiss ich übrigens, daß der FreeFall Sensor unter Ubuntu nicht geht. Es gibt zwar eine Unterstützung für Thinkpads (heisst hdaps), aber die kann den Sensor der SL-Serie nicht ansprechen, dieser ist anders als bei anderen Thinkpads.
    Diese Einschränkung habe ich am Anfang garnicht bemerkt, wusste nichtmal, daß dies Feature im SL 510 eingebaut ist, aber unter Windows funktioniert es.
    Nun ja - diesen Schutz hatte mein voriges Book auch nicht...
    ( *Link* )
     
  9. #8 singapore, 17.12.2010
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    Laut eines älteren c't Tests, ist die Reaktionszeit der Sensoren so lang, dass das Notebook schon aus etwa 1,5m runterfallen müßte, damit die Platte geschützt werden kann.
    Also auch mehr Augenwischerei als wirklicher Schutz.
    Sinnvoll sind wohl nur die Festplatten mit eingebautem Sensor oder gleich eine SSD.
     
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  11. #9 Brunolp12, 17.12.2010
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    ich hab mich eh gewundert, wie man diese kritische Echtzeitanwendung in Software giessen kann. Wenn die CPU beschäftigt ist, könnte der Schutz ja dann träger werden.
     
  12. #10 Brunolp12, 26.12.2010
    Zuletzt bearbeitet: 26.12.2010
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    Bin grad bei Eltern. Hier ist ein strahlender Wintertag, die Sonne schien mir heut früh schräg von hinten aufs Display. Dabei konnte ich feststellen (und möchte hier ergänzen) daß das eigentlich doch garnicht so dunkel ist. Ich konnte jedenfalls trotzdem was erkennen.
    "Der Punkt" ist eher die Winkelabhängigkeit (und mit dem Winkel schwankender Kontrast und Farben).
    Zuhaus hab ich das Gerät immer recht tief, mehr auf so ner Art Couchtisch - was die Sache offensichtlich verstärkt.
    Jetzt sitze ich an einem "richtigen Schreibtisch" und die Symptome sind dabei nicht ganz so eklatant wie bei meinen obigen Eindrücken vom Display beschrieben.
     
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